Wirecard

Nach der Insolvenz von Wirecard rücken die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young in den Fokus. Es ist gut möglich, dass sie für den Bilanzskandal und damit für die Verluste der Anleger haftbar gemacht werden können.

Im September 2019 wurde die Aktie mit mehr als 150 Euro bewertet, inzwischen ist sie im freien Fall.   Nach ersten Schätzungen könnten bis zu 250.000 Investoren betroffen sein.

Die einst als „Bluechip“, also als besonders sichere Aktien von bonitätsstarken Großunternehmen gehandelte Aktie, ist zu „Ramsch" geworden. Gegen die Vorstände laufen staatsanwaltliche Ermittlungsverfahren

Wir empfehlen Wirecard-Anlegern, ihre Ansprüche prüfen zu lassen. Weil die Vorstände keine Ad-hoc Mitteilungen zur wahren Situation von Wirecard veröffentlicht haben, können Anleger Schadensersatzansprüche geltend machen. Und zwar gegen Wirecard selbst, aber auch und vor allem gegen die Vorstände direkt. Wir bereiten betreits entsprechende Klagen vor.

Inwieweit auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wegen unterlassener Aufsichtsmaßnahmen in Anspruch genommen werden kann, dürfte ebenfalls eine Rolle spielen.

Wenn Sie finanziell bei Wirecard engagiert sind, nehmen Sie umgehend Kontakt mit uns auf.

Wir sind Experten für Schadensersatz. 


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Der tiefe Fall des Dax-Konzerns zeigt, wie schlecht die Arbeitsteilung zwischen Bund und Ländern in der Bekämpfung von Geldwäsche funktioniert, schreibt die Süddeutsche Zeitung (SZ) am 8. 7. 2020. Offenbar habe das Unternehmen von einer Gesetzeslücke profitiert.

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Der Finanzdienstleister reichte 25. Juni 2020 wegen Überschuldung und drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenzantrag ein.

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