Rechtsstreit mit Ergo - Versicherungsvertreter wird Unfallopfer und klagt gegen Ex-Arbeitgeber

Einen besonders krassen Rechtsstreit mit einer Versicherung beschreibt Tania Röttger im Berliner "Tagesspiegel" vom 21. 2. 2017. Es geht um einen Mann, der selbst für die Ergo-Versicherung tätig war - bis ihm jemand aufs Auto fuhr. Seitdem kämpft Arndt Olias um Schadenersatz gegen den Konzern.

Als Arndt Olias am frühen Nachmittag des 22. Juli 2011 von einer Tankstelle auf eine Straße einbiegen will, muss er plötzlich bremsen. Da kracht ihm von hinten ein Auto in seinen BMW, beschreibt die Autorin im Tagesspiegel den Unfall. An die nächsten Minuten erinnere sich Olias nicht. Er ist damals Versicherungsvertreter für die Ergo, der Mann im auffahrenden Auto zufällig sein Kunde, der die Schuld an dem Unfall trägt, zitiert der Tagesspiegel aus dem später ergangenen Urteil.

Und weiter heißt es in der Zeitung: "Im Krankenhaus diagnostizieren die Ärzte eine Gehirnerschütterung und ein Schleudertrauma bei Olias. Vier Tage liegt er in der Klinik, danach wird er krankgeschrieben. Doch die Beschwerden gehen nicht weg. Olias wird erneut krankgeschrieben, leidet unter Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen. Bis heute kann er nicht wieder arbeiten, seit dem Unfalltag ist er krankgeschrieben."

Laut Tagesspiegel zahlt ihm die Ergo als Versicherung des Unfallgegners 750 Euro Schmerzensgeld. Olias habe daraufhin Klage gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber eingereicht. Dann beginnt ein jahrelanger Rechtsstreit.

Die ganze Geschichte vom Ex-Versicherungsvertreter Arndt Olias lesen Sie HIER.

Wenn Sie ähnliche Probleme mit Ihrer Versicherung vermeiden wollen, nehmen Sie im Schadensfall umgehend Kontakt mit uns auf. Wir sind Spezialisten für Schadensersatz und verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht.