Umweltrecht

Wer behält eigentlich den Durchblick? Über die Regelungsdichte von Gesetzen und Verordnungen im Umweltrecht. Neuer Beratungsservice von KWAG Rechtsanwälte

Wussten Sie, dass es allein im klassischen Umweltrecht als Teil des Geschäftsbereiches des Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit des Bundes (kurz BUMB) nicht weniger als 83 Gesetze und 140 Verordnungen zu den Gebieten „Allg. Umweltschutz, Abfallwirtschaft, Chemikalienrecht, Erneuerbare Energien, Klimaschutz, Gewässerschutz, Immissionsschutz, Kerntechnische Sicherheit und Strahlenschutz, sowie Naturschutz und Landschaftspflege“ gibt?

Damit nicht genug, hinzukommen noch zahlreiche weitere, teilweise völlig verschiedene Vorschriften, die nur in einzelnen Bundesländern gelten.

Allein die Dimension des Bestandes an Vorschriften ist enorm. Wie komplex der "Vorschriftendschungel" ist zeigt sich vor allem, wenn es - wie im laufenden Jahr - an die Umsetzung großer Novellierungs- und Änderungspakete geht. Eine Liste der wichtigsten Neuregelungen aus 2017 finden Sie HIER.

Wir informieren Sie neben den Neuigkeiten aus dem Bereich Kapitalmarkt- und Bankenrecht künftig auch über die aktuellen Entwicklungen und die wirtschaftlichen Auswirkungen in den Bereichen Umwelt- und Immobilienrecht.

Den meisten Unternehmen und Betrieben, aber auch Privatpersonen ist oft gar nicht klar, ob und in wie weit sie von neuen Regelungen oder Änderungen betroffen sind. Information bedeutet Vorsprung, aber in jedem Fall auch ein gewisses Maß an Sicherheit vor negativen Folgen bei Rechtsverstößen.

Wenn sie unsicher sind, sprechen sie uns an!

Wir bieten rasche, fundierte Antworten auf ihre Fragen und eine praxisorientierte Bestandsaufnahme soweit notwendig, um zu klären, ob und wie sie betroffen sind und welcher Handlungsbedarf besteht, um sich rechtskonform zu verhalten.

Wir bieten jetzt über die Beratung im Einzelfall hinaus eine praxisorientierte, gezielte Schulung für Sie und Ihre Beschäftigten, wahlweise in unseren eigenen Veranstaltungsräumen oder auch „in house“, also bei Ihnen im Betrieb.

Nutzen Sie die Möglichkeit einer unkomplizierten Kontaktaufnahme für Anfragen mit dem  vorbereiteten Kontaktformular.

Bundesweit steigt die Nachfrage nach Immobilien und Grundstücken rasant. Der hohe Flächenverbrauch führt langfristig dazu, dass mehr und mehr Industrie- und Gewerbeflächen, aber auch Flächen für Wohnbau auf problematischen, weil schadstoffbelasteten Arealen ausgewiesen werden müssen.

Wir werden auf die Nutzbarmachung und Wiederverwendung von sogenannten  Altstandorten aus gewerblicher Nutzung, Industriebrachen und Altlastengebieten nicht verzichten können.

Wir bieten Ihnen deshalb umfassende Beratungs- und Projektierungsleistungen im Zusammenhang mit allen juristischen Fragen aus dem Immobilien- und Umweltrecht. Unsere Schwerpunkte sind unter anderem Abfall- und Immissionsschutzrecht, Anlagenzulassungsrecht, Altlasten- und Bodenschutzrecht sowie Wasserrecht.

  • Wir vertreten Sie kompetent und professionell auf den genannten Gebieten, wenn Sie entsprechend investieren wollen.
  • Aber auch, wenn Sie für eine Altlast verantwortlich sind und de-investieren müssen.
  • Wir übernehmen außerdem gern ein Mandat für alle, die sich juristisch gegen Umweltbelastungen zur Wehr setzen wollen.

 

Wir begleiten Sie bei Genehmigungsverfahren von Anlagen mit Öffentlichkeitsbeteiligung, bei Umweltverträglichkeitsprüfungen und Scopingterminen. Wir verfügen über umfassende Erfahrungen im Bau- und Werkvertragsrecht mit speziellen Fragen im Anlagenbau, etwa für Wasserreinigungs-, Abfallentsorgungs- und Biogasanlagen – auch im internationalen Bereich. Außerdem haben wir fundierte Erfahrungen im Patent-, Marken- und Lizenzrecht sowie bei der Vertragsgestaltung mit Know-how-Schutz ebenfalls mit internationalen Bezügen.

Grundstücksgeschäfte haben immer auch konkrete Verbindungen zu den klassischen Kapitalanlage- und Finanzierungsfragen, die bei uns ohnehin bestens vertreten sind. Deshalb bieten wir Ihnen zum allgemeinen Immobilienrecht ebenfalls umfassende juristische Beratung. Mehr zu diesem Themenkreis finden Sie HIER.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Spezialist bei KWAG - Rechtsanwälte für diese Bereiche ist Rechtsanwalt Andreas Erren.

Hier finden Sie aktuelle Informationen und News zum Thema.



Findet das Chaos bei der Entsorgung für HBCD-Wärme-dämmplatten aus Styropor nun bald sein Ende?

Informationen und Anmerkungen von KWAG-Rechtsanwalt Andreas Erren

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Aus „ungefährlich“ wurde „gefährlich“ - und wird jetzt wieder „ungefährlich“… oder die Rolle rückwärts bei der Abfalleinstufung von HBCD-haltigen Styropor-Dämmstoffen

Informationen und Anmerkungen von KWAG-Rechtsanwalt Andreas Erren

 

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Mit Flammschutzmittel behandeltes Polystyrol darf seit Oktober nicht mehr zusammen mit Bauschutt entsorgt, sondern muss verbrannt werden. Das ist zeitaufwändig und teuer – und wegen fehlender Kapazitäten oft gar nicht möglich. Die Dachdeckerbranche fürchtet mittlerweile, Baustellen stilllegen und...

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Zehntausend Handwerkern droht die Arbeitslosigkeit.

FOCUS Online, 24. 11. 2016

 

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KWAG-Rechtsanwalt Andreas Erren fordert einheitliche Regelung

Pressemitteilung der Kanzlei KWAG -Rechtsanwälte vom 24. 11. 2016

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Styropor darf seit Oktober nicht mehr zusammen mit Bauschutt entsorgt werden. Doch die zuständigen Politiker haben eine wichtige Sache nicht bedacht.

Von der Deutschen Presseagentur (dpa) erschienen am 22. 11. 2016 / 16:16 h u. a. auf SPIEGEL Online.

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Die Umsetzung der EU-Verordnung (EG) Nr.850/2004 über persistente organische Schadstoffe (POP) macht Styropor-Dämmplatten mit dem Flammschutzmittel Hexabrom-cyclododecan (HBCD) über Nacht „gefährlich“ und den Umgang damit teuer und rechtsunsicher.

Erläuterungen zur wichtigen Thematik von...

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