Schiffsfonds: Anlegerin erhält vollen Schadensersatz

Die Anlegerin hatte 50 000 US-Dollar angelegt. Dann begann die Schifffahrtskrise, berichtet am 23. 5. 2018 die Oldenburger Nordwest-Zeitung (NWZ) unter Bezug auf KWAG RECHTSANWÄLTE.

Das Landgericht Düsseldorf hat einer Anlegerin eines Schiffsfonds aufgrund von Falschangaben im Emissionsprospekt vollen Schadensersatz zugesprochen. Sie erhält nun ihr Investment plus Zinsen zurück, abzüglich der Ausschüttungen insgesamt rund 25 500 Euro. Die Richter stellten massive Prospektfehler fest, zitiert diie NWZ aus der KWAG-Pressemitteilung.

Und weiter schreibt der Autor in der NWZ: Im Prospekt zum Fonds „CFB 162 MS Gabriel Schulte“ werde ein irreführender Gesamteindruck erzeugt, der die aufgrund der hohen Volatilität des Schiffschartermarktes tatsächlich geringe Planungssicherheit der Anlage pflichtwidrig verharmlose, heißt es im Urteil (Az. 13 O 211/17).

Den in Auszügen zitierten NWZ-Artikel finden Sie in der Online-Ausgabe der Zeitung  HIER oder im Original als  PDF-Datei.

Die KWAG-Pressemitteilung zum Urteil finden Sie HIER.