Aufgedeckt, nicht aufgeklärt

Auch der Bremer WESER KURIER zitiert in seiner Ausgabe vom 25. 7. 2917 KWAG-Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens im Zusammenhang mit seiner Berichterstattung über das mutmaßliche Auto-Kartell.

Die Aufarbeitung des mutmaßlichen Autokartells in Deutschland steht gerade erst am Anfang. Eines ist aber schon klar: Es könnte sehr teuer werden, heißt es dort. Sollten die Hersteller tatsächlich wegen Bildung eines Kartells verurteilt werden, drohen Strafen in Milliardenhöhe, schreibt Stephan Lakeband auf den Wirtschaftsseiten der Zeitung.

Dem könnten noch zivilrechtliche Forderungen folgen, wie der Bremer Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens sagt: „Neuwagenkäufer haben unter Umständen Anspruch auf Schadensersatz.“ Dafür müsse die Schadenhöhe beim Kläger mit Hilfe eines Gutachters ermittelt werden. Diese hänge unter anderem davon ab, ob der damalige Kaufpreis eventuell zu hoch gewesen sei und ob sich durch das Kartell der Wiederverkaufswert verändert habe. Ahrens vertritt auch ungefähr 100 Logistikunternehmen in Schadensersatzfällen wegen des Lkw-Kartells, das vor einiger Zeit bekanntgeworden war.

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