KWAG-Fonds-Information "DFH Deutsche Fonds Holding Beteiligungsangebot 83 (Indien I) / SachsenFonds Indien I"

Auch die letzten Ansprüche verjähren bis zum Jahresende, handeln Sie rasch. Es ist bereits fünf vor zwölf!

 

Da für den Großteil der Anleger des „Sachsenfonds Indien I“ demnächst die sogenannte Absolute Verjährung ihrer Ansprüche eintritt, informieren wir nochmals „kurz vor Schluss“ über Ihre Möglichkeiten.

Bei dem Fonds geht es um eine mittelbare Investition in indische Firmen. Diese sollten an verschiedenen Standorten in Delhi, Hyderabad und in Mumbai Immobilien errichten. Die Planung konnte unserer Meinung nach von vornherein nur scheitern. Das Vorhaben war zielstrebig, aber nicht durchdacht.

Zunächst gab es ein Problem mit der Investitionsstruktur. Anleger investierten über eine deutsche GmbH & Co. KG als Gesellschafter mittelbar in vier Gesellschaften auf Mauritius, allesamt als Ltd. ausgestaltet. Die Immobilien Development Indien I GmbH & Co. KG hielt an diesen Ltd. jeweils nur Minderheitenanteile von unter 50 Prozent. Die mauritischen Firmen wiederum beteiligten sich an indischen Projektentwicklungsgesellschaften, ihrerseits aber auch nicht zu 100 Prozent. Die Ausübung von Stimmrechten und damit die Beeinflussung der weiteren Entwicklung waren damit von vornherein gehemmt.

Hinzu kamen fehlende Baugenehmigungen, Pläne für Bauvorhaben in Randgebieten und der Aufstand von Slum-Bewohnern, die für den Neubau von Immobilien nicht bereit waren, ihr bisheriges Wohngebiet aufzugeben. Die Weltwirtschaftskrise tat ihr Übriges. Die Anlage entwickelte sich nicht wie erhofft. Nun fragen sich viele Anleger, was mit ihrem Geld passiert ist.

Wir uns auch. Und möchten Sie dabei unterstützen, es wieder zu bekommen. Grundsätzlich sollte das Projekt zum 31. Dezember 2016 beendet sein. Damit Sie nicht noch länger auf ein positives Ende warten müssen und Ihre Ansprüche bis dahin absolut verjähren, sollten Sie sich vertrauensvoll an einen Experten für Kapitalmarktrecht wenden. Da der Fonds ab Februar 2008 aufgelegt wurde, sind die ersten Ansprüche bereits unwiderruflich verloren. Alle anderen Anleger haben noch die Chance, durch eine Klage die Verjährung zu unterbrechen. Auf den Tag genau zehn Jahre nach Zeichnung läuft die Frist dafür ab.

Wir beraten Sie gern, was Sie tun können - ob Sie nun gegen Ihren Berater klagen möchten oder ein Vorgehen gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds erwägen. Eine Erstberatung ist bei uns immer kostenlos.

Ihre Ansprechpartnerin für diesen Fonds ist Rechtsanwältin Christina Gladkich. Sie wird Ihren persönlichen Fall prüfen und Sie über Ihre Möglichkeiten sowie die Chancen und Risiken umfassend aufklären.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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