Kreditrecht

In fast allen Lebensbereichen spielt geliehenes Geld heute einen wichtige Rolle. Sei es der klassische Überziehungskredit auf dem privat oder geschäftlich genutzten Girokonto, die Darlehensfinanzierung für eine Immobilie, für das neue Auto oder eine geschäftliche Investition.  Oder auch der Sanierungskredit zur Überbrückung wirtschaftlicher Schwierigkeiten.

Bei Verhandlung und Abschluss solcher Verträge  gibt es meist ein starkes Ungleichgewicht im „Kräfteverhältnis“: Die Banken und Kreditinstitute setzen ihre Bedingungen durch.

Das geht von den zu stellenden Sicherheiten, den Konditionen der Darlehensverträge bis zu späteren Nachforderungen oder gar vorzeitigen Kündigungen.

Darlehensnehmer sind aber nicht schutzlos und haben Rechte, die sich auch durchsetzen lassen.

Etwa bei der Rückforderung unberechtigter „Bearbeitungsentgelte“, die von Banken immer noch beim Abschluss von Darlehensverträgen gefordert werden, bei der Frage der Freigabe von Sicherheiten während der Laufzeit eines Kreditvertrages oder bei Schadensersatzansprüchen bei (unberechtigten) Kündigungen der Kredite bzw. bei fehlerhafter Beratung durch die Banken im Zusammenhang mit Abschluss und/oder Besicherung von Darlehensvertragen oder Zinskonditionen (Stichwort SWAP-Verträge).

In all diesen Bereichen beraten wir Sie gern und bieten - insbesondere für Unternehmen - auch eine fachkundige Überprüfung ihrer bisherigen Finanzierungsstruktur, der vereinbarten Sicherheiten und Konditionen an.

Mehr Informationen zu unberechtigten Bearbeitungsentgelten finden Sie HIER.

Verhandlungen mit Banken sollten auf Augenhöhe geführt werden. Wir liefern Ihnen – gerade auch im Krisenfall – schlagkräftige Argumente, damit Sie nicht als Bittsteller den Sachbearbeitern der Banken gegenüber sitzen müssen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Widerruf von Kfz-Finanzierungs- oder Leasingverträgen

Viele Autokäufer leasen oder finanzieren Ihr Fahrzeug. Die Gründe sind vielfältig: Man spart Liquidität und kann öfter mal das Auto wechseln.

Viele Kunden können jetzt ihre Kfz-Finanzierung widerrufen, unabhängig von der Marke. Dabei ist es auch völlig egal, ob das finanzierte Fahrzeug neu oder gebraucht ist, ein Diesel oder Benziner. Denn in vielen Finanzierungsverträgen finden sich formale Fehler. Dann können Sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch nach Jahren noch den Leasing- oder Finanzierungsvertrag widerrufen und bekommen Ihr Geld zurück.

Wir haben bereits etliche Widerrufsbelehrungen in Kfz-Finanzierungs- und Leasingverträgen verschiedener Anbieter geprüft und haben dabei zum Teil gravierende Fehler gefunden.

Zögern Sie also nicht! Schicken Sie uns eine Kopie Ihres Vertrags per Mail, Fax oder per Post zu und wir prüfen die Widerrufsbelehrung. Dann entscheiden Sie, ob Sie den Vertrag widerrufen wollen.

Mehr zum Thema Abgas-Skandal finden Sie HIER.

Spezialist für diesen Bereich bei KWAG RECHTSANWÄLTE ist Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Hier finden Sie aktuelle Informationen und News zum Thema.



Die Crowdinvesting-Plattform Exporo hat eine Umfrage unter ihren Kunden durchgeführt. Insgesamt haben 856 Crowdinvestoren an der Befragung teilgenommen.

Aus crowdfunding.de - das Crowdfunding-Informationsportal, erschienen am 11. 4. 2017

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Der BGH hat Bausparkassen grundsätzlich erlaubt, hochverzinste Verträge zu kündigen. Als Nächstes auf der Abschussliste der Finanzdienstleister: langfristige Sparverträge und Riester-Banksparpläne.

Eine Kolumne von Hermann-Josef Tenhagen, erscheinen auf SPIEGEL Online am 25. 2. 2017 / 15:36 h

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Der Bundesgerichtshof stellt sich auf die Seite der Bausparkassen. Sie dürfen besonders alte Verträge kündigen. Was bedeutet das Urteil für langjährige und angehende Sparer?

Von Carla Neuhaus und Ursula Knapp erschienen im Tagesspiegel am 21. 2. 2017 / 18:15 h

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Bausparer haben keine Chance, sich gegen die Kündigung eines alten Bausparvertrags mit hohen Zinsen zu wehren. Einen solchen Vertrag über mehr als zehn Jahre als reine Sparanlage laufen zu lassen, widerspreche dem Sinn und Zweck des Bausparens, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag (21....

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Teils extreme Preissteigerungen bei Wohnimmobilien in Deutschland machen der Bundesbank Sorge. Vor allem an sieben Standorten sei das Niveau weiter bedenklich in die Höhe geschnellt.

Von der Deutschen Presseagentur (dpa-AFX) erschienen u. a. auf CASH Online am 20. 2. 2017 / 13:17 h

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Deutsche Sparkassen, Volksbanken und Privatinstitute wie die Deutsche Bank müssen sich auf Schadensersatzklagen in Milliardenhöhe gefasst machen. Eine US-Kanzlei wirft ihnen laut "Bild am Sonntag" Kartellabsprachen vor.

Mit Material von Agence France Press (AFP) erschienen u. a. auf SPIEGEL Online...

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Seit dem 1. Januar können Hinweisgeber mutmaßliche Verstöße gegen Aufsichtsrecht auch über ein elektronisches System bei der BaFin melden. Dieses System garantiert einerseits die absolute Anonymität des Hinweisgebers, ermöglicht es der BaFin aber andererseits, mit dem Hinweisgeber in Kontakt zu...

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