KapMuG-Verfahren

Wir haben uns in den vergangenen Jahren eine anerkannte Expertise im Bereich von Verfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrens-Gesetz (KapMuG) erarbeitet. Wir haben dabei für Investoren - etwa in Geschlossenen Fonds - zielführende Strategien für eine kollektive Rechtsdurchsetzung entwickelt.

So können Sie Schadensersatzansprüche gemeinsam mit Mitgesellschaftern schlagkräftig durchsetzen.

Vorteil dieser Klagen: Eine enorme Kostenersparnis.

Das „Kapitalanleger-Musterverfahrens-Gesetz“ (KapMuG) hat die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch in Deutschland Anleger zu großen Gruppen zusammenfinden und gemeinsam ihre Rechte durchsetzen können. Das KapMuG-Verfahren ähnelt der aus dem US-amerikanischen Recht bekannten „Sammelklage“.

Voraussetzung ist dabei, dass in diesen Verfahren Prospektfehler -  zum Beispiel der Fondsinitiatoren - gerügt werden. Ist ein solches Verfahren einmal in Gang gekommen, können Sie sich auch ohne eine eigene Klage anschließen. Das minimiert das Kostenrisiko ganz erheblich.

Wir haben in zahlreichen Fällen „KapMuG“-Anträge bei Schiffs-, Lebensversicherungs- und Immobilienfonds gestellt oder bereiten diese vor.

Das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg hat kürzlich im KapMuG-Verfahren in Sachen "MPC Santa-P-2-Schiffe" einen Musterkläger bestimmt, der von KWAG -Rechtsanwälte vertreten wird. Den entsprechenden Beschluss können Sie HIER einsehen.

Wie KapMuG-Verfahren genau ablaufen, erläutern wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch.

Wir prüfen dazu gern individuell für Sie den Verkaufsprospekt Ihrer Kapitalanlage. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mehr zur Thematik "Prospekthaftung" finden Sie HIER.


Hier finden Sie weitere aktuelle Informationen und News zum Thema.



Am 18. September 2015 wird die VW-Spitze nach eigenen Angaben durch US-Behörden von der Abgasaffäre überrascht. Doch diese offizielle Lesart ist fraglich. Interne Mails sollen zeigen: Führungskräfte sahen die Katastrophe voraus. Das berichten am 1. 8. 2018 verschiedene Medien unter anderem ntv.

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Ein hochrangiger VW-Techniker hat ausgesagt, der ehemalige Vorstandschef Martin Winterkorn habe früh von den Abgasmanipulationen erfahren, berichtet am 26. 7. 2018 exklusiv die Süddeutsche Zeitung.

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Die deutschen Reeder stecken seit Jahren in der Krise. Während sich der Weltmarkt allmählich wieder stabilisiert, kommt ein anderes Problem verstärkt auf die Schifffahrtsbranche zu, berichtet am 2. 7. 2018 ntv auf seinem Internetportal.

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Die Staatsanwaltschaft Braunschweig verhängt wegen des Diesel-Skandals gegenüber dem VW-Konzern eine Geldstrafe ein Höhe von einer Milliarde Euro. Die Ermittler werfen dem Unternehmen „Aufsichtspflichtverletzungen“ vor. Volkswagen legt keine Rechtsmittel ein und „bekennt sich zu seiner...

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Was Sie als Anleger vom KapMuG-Verfahren wissen sollten, erläutert Ihnen KWAG-Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

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