Schiffsfonds CFB 162 – MS „Gabriel Schulte“

Prospekthaftungsklagen gemeinsam mit vielen anderen Anlegern.

Dass die von Ihnen gezeichnete Beteiligung an dem Schiffsfonds CFB 162 „MS Gabriel Schulte“ nicht den gewünschten wirtschaftlichen Erfolgt zeigt, sondern sich zu einer eklatanten Fehlinvestition entwickelt hat, müssen wir Ihnen nicht mehr erklären. Dies merken Sie sehr deutlich schon in Ihrem Vermögen.

Prospekthaftungsklagen – gemeinsam zum Erfolg

Diese Verluste sind aber kein Zufall, sondern Ursache von Fehlern der Fondsinitiatoren, die vermeidbar gewesen wären. Wir haben in den vergangen Monaten die Fondsprospekte sehr genau analysiert und einige eklatante Fehler entdeckt. Für einige Ihrer Mitgesellschafter bereiten wir bereits sogenannte Prospekthaftungsklagen vor. Dabei geht es nur darum, ob die seinerzeitigen Darstellungen in dem Fondsprospekt richtig oder falsch gewesen sind. Es kommt nicht auf die Beratungssituation an und es wird auch kein Beweis darüber erhoben, was Ihnen in dem Beratungsgespräch gesagt oder verschwiegen worden ist. Bei der Prospekthaftung geht es allein um Rechtsfragen. Und da es nur einen Prospekt gibt, der entweder richtig oder falsch ist, können Sie auch mit all Ihren Mitanlegern in diesem Fonds gemeinsam klagen, was u.a. erhebliche Kostenvorteile hat.

Diese Form der Schadensersatzklagen wird durch einige Neuerungen im sogenannten „Kapitalanleger Muster Gesetz“ (KapMuG) noch erleichtert. Sind die ersten 10 Klagen eingereicht und ein „KapMuG-Verfahren“ eröffnet, können sich alle anderen Anleger des Fonds den Klagen anschließen, ohne eine eigene Klage einreichen zu müssen. Dies führt zu erheblichen Kostenersparnissen und Sie erreichen damit gleichzeitig eine Unterbrechung der Verjährung.

Verluste waren absehbar

Sie können sich anhand des möglicherweise noch in Ihren Unterlagen vorhandenen Prospektes selbst von der Stichhaltigkeit unserer Argumentation überzeugen. Im Folgenden einige Beispiele für Fehler in dem Prospekt, die wir im Rahmen unserer Klagen rügen:

  • über 20 % des von Ihnen eingezahlten Geldes wurde überhaupt nicht in die Schiffe investiert, sondern für sogenannte „Weichkosten“ verbraucht. Das sind in Summe knapp 10 Mio. Euro, die überwiegend in die Taschen der Fondsinitiatoren und verbundener Unternehmen geflossen sind,<xml> </xml>
  • zum Zeitpunkt der Prospektauflage war aufgrund der bekannten Bestellungen für neue Schiffe schon klar, dass in der Größenklasse der Fondsschiffe ein Zuwachs von rund 40%  und für die Gesamtcontainerflotte sogar ein Zuwachs von über 20 %  in den nächsten Jahren zu erwarten war. Nur, um die Charterraten stabil zu halten, hätten im gleichen Zeitraum also auch die zu transportierenden Güter mindestens um den gleichen Wert steigen müssen. Tatsächlich gab es aber absehbar deutlich mehr Frachtraum (Schiffe) als zu transportierende Güter (Container). Der Einbruch der Charterraten war daher vorhersehbar,
  • die Risiken im Zusammenhang mit der Fremdfinanzierung werden nicht hinreichend deutlich dargestellt,
  • die Liquiditätsprognose und die Ertragsprognose sind für die Anleger nicht nachvollziehbar, da entscheidende Angaben im Prospekt fehlen,
  • die Sensitivitätsanalysen sind insgesamt wegen unrealistisch niedrig angesetzter Abweichungen irreführend.

Wir können die Probleme und von uns analysierten Fehler hier natürlich nur anreißen. In unseren Klageschriften füllen wir damit Dutzende von Seiten.

Kostengünstige Alternative – mit und ohne Rechtsschutzversicherung

Sie haben die Möglichkeit, sich diesen Klagen anzuschließen und – anders als bei den individuellen Beraterhaftungsklagen – kostengünstig mit anderen Anlegern gemeinsam vorzugehen.

Falls Sie zum Zeitpunkt der Zeichnung eine Rechtsschutzversicherung hatten, übernimmt diese in der Regel auch die Kosten für ein solches Verfahren. Dies klären wir gern für Sie.

Kontakt und kostenlose Erstberatung

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf. Eine Erstberatung ist bei uns immer kostenlos. Sie werden von gewonnenen Verfahren aber nur profitieren können, wenn Ihre Ansprüche nicht schon verjährt sind.  Dies können wir z.B. durch einen Güteantrag oder einen Antrag in dem beabsichtigten „Kapitalanleger-Musterverfahren“ erreichen.

Was Sie tun müssen

Wie Sie die Verjährung aufhalten und sehr kostengünstig gemeinsam mit vielen anderen Anlegern die Früchte unseres Vorgehens ernten können, erklären wir Ihnen gerne in einer kostenlosen Erstberatung.

Rufen Sie uns gerne an oder senden Sie uns eine e-Mail. Sie erreichen uns unter: 0421/5209480 oder per Mail: Bremen@KWAG-Recht.de

Sonderprüfung kann Klarheit bringen

Wir wollen im Auftrag Ihrer Mitgesellschafter eine Sonderprüfung in diesem Fonds durchsetzen. Diese soll klären, warum die Fonds so weit hinter den Versprechungen zurückbleiben und ob dies mit Fehlern schon bei der Konstruktion der Fonds zusammenhängt. Wir und unsere Gutachter sind davon überzeugt, wollen Ihnen mit einem solchen Gutachten aber die objektive Meinung eines Sachverständigen zur Verfügung stellen.

Für die Einberufung einer hierfür notwendigen Gesellschafterversammlung benötigen wir  die Unterstützung von 9,9% der Stimmberechtigten. Wir sind also auch auf Ihre Unterstützung angewiesen. Diese Sonderprüfung ist für Sie nicht mit irgendwelchen Kosten verbunden. Ein entsprechendes Formular senden wir Ihnen gerne zu..

Wichtig: Die Sonderprüfung führt nicht zu einer Unterbrechung der Verjährung