Postbank-Kunden systematisch falsch beraten und im Stich gelassen?

Laut Bericht in „Stern“ rund 1000 Anleger der Deutsche Bank-Tochter betroffen

Das Magazin „Der Stern“ berichtet ausführlich, dass und wie Mitarbeiter der Postbank, die mittlerweile zum Deutsche Bank-Konzern gehört, angeblich ihre Kunden falsch beraten haben. Laut Stern „systematisch“ und angeblich auch mit Wissen der Postbank-Führungsebene.

Konkret ging es um die Vermittlung von Geschlossenen Investmentfonds, insbesondere von Schiffsbeteiligungen. Offenbar für viele Postbank-Kunden eine wirtschaftliche Katastrophe. Denn seit Jahren befindet sich die Schifffahrtsbranche in einer tiefen, scheinbar nicht enden wollenden Krise. Weit mehr als 100 Schiffsfonds haben inzwischen Insolvenz angemeldet. Mindestens genauso viele durchlaufen eine Sanierung. Unter dem Strich, so Expertenschätzungen, haben Investoren über 1 Milliarde Euro verloren. Bis jetzt. Das kann aber noch viel mehr werden.

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