MPC Santa B – Offen Flotte

Prospekthaftungsklagen gemeinsam mit vielen anderen Anlegern

Dass die von Ihnen gezeichnete Beteiligung an dem Schiffsfonds MPC SANTA B „Offen Flotte“ nicht den gewünschten wirtschaftlichen Erfolgt zeigt, sondern sich zu einer eklatanten Fehlinvestition entwickelt hat, müssen wir Ihnen nicht mehr erklären. Dies merken Sie sehr deutlich schon in Ihrem Vermögen. Einige Ihrer Mitanleger haben uns beauftragt, bei den Mitgesellschaftern für ein gemeinsames Vorgehen zu werben, das für alle Beteiligten erhebliche Kostenvorteile bringen kann.

Prospekthaftungsklagen – gemeinsam zum Erfolg

Die Verluste dieses Fonds sind nämlich kein Zufall, sondern Ursache von Fehlern der Fondsinitiatoren, die vermeidbar gewesen wären. Wir haben in den vergangenen Monaten die Fondsprospekte sehr genau analysiert und einige eklatante Fehler entdeckt. Für rund 100 Ihrer Mitgesellschafter haben wir bereits sogenannte Prospekthaftungsklagen eingereicht bzw. bereiten diese vor. Dabei geht es nur darum, ob die seinerzeitigen Darstellungen in dem Fondsprospekt richtig oder falsch gewesen sind. Es kommt nicht auf die Beratungssituation an und es wird auch kein Beweis darüber erhoben, was Ihnen in dem Beratungsgespräch gesagt oder verschwiegen worden ist. Bei der Prospekthaftung geht es allein um Rechtsfragen. Und da es nur einen Prospekt gibt, der entweder richtig oder falsch ist, können Sie auch mit all Ihren Mitanlegern in diesem Fonds gemeinsam klagen, was u.a. erhebliche Kostenvorteile hat.

Diese Form der Schadensersatzklagen wird durch einige Neuerungen im sogenannten „Kapitalanleger Muster Gesetz“ (KapMuG) noch erleichtert. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich Anleger eines Fonds bereits eingeleiteten Verfahren anschließen, ohne eine eigene Klage einreichen zu müssen. Damit lassen sich  erheblichen Kostenersparnissen für alle Anleger erreichen und gleichzeitig eine Unterbrechung der Verjährung erwirken.

Verluste waren absehbar

Sie können sich anhand des möglicherweise noch in Ihren Unterlagen vorhandenen Prospektes selbst von der Stichhaltigkeit unserer Argumentation überzeugen. Im Folgenden einige Beispiele für Fehler in dem Prospekt, die wir im Rahmen unserer Klagen rügen:

  • die Risiken aus dem volatilen Schiffsmarkt, dessen Besonderheiten, Entwicklungen und Perspektiven, insbesondere im Hinblick auf die stetig wachsende Tonnage, werden im Prospekt nicht hinreichend dargestellt,
  • im Hinblick auf die Volatilität von Charterraten und Secondhand- Preisen werden im Prospekt die prognostizierten Erträge in diesen Bereich irreführend zu hoch angesetzt,
  • die Weichkosten sind nicht hinreichend transparent dargestellt, insbesondere wird nicht deutlich, welcher vom Anleger investierte Betrag überhaupt werthaltig in die Schiffe fließt,
  • die zahlreichen Risiken im Zusammenhang mit der Fremdfinanzierung werden nicht hinreichend deutlich dargestellt, 
  •  es wird irreführend behauptet, dass die Schiffe zu günstigen Preisen erworben worden wären und daher Wettbewerbsvorteile hätten,
  •  die Liquiditätsprognose und die Ertragsprognose sind für einen objektiven Leser nicht nachvollziehbar, da entscheidende Angaben im Prospekt fehlen,
  •  es werden in den Prognosen unrealistisch niedrige Betriebskostensteigerungen unterstellt,
  •  es erfolgt kein Hinweis auf die mögliche Inanspruchnahme der Fondsgesellschaft durch Dritte,
  •  das Risiko der Nachschusspflicht wird fälschlich verneint.

Wir können die Probleme und von uns analysierten Fehler hier natürlich nur anreißen. In unseren Klageschriften füllen wir damit Dutzende von Seiten.

Kostengünstige Alternative – mit und ohne Rechtsschutzversicherung

Sie haben die Möglichkeit, sich diesen Klagen anzuschließen und – anders als bei den individuellen Beraterhaftungsklagen – kostengünstig mit anderen Anlegern gemeinsam vorzugehen.

Falls Sie zum Zeitpunkt der Zeichnung eine Rechtsschutzversicherung hatten, übernimmt diese in der Regel auch die Kosten für ein solches Verfahren. Dies klären wir gern für Sie.

Kontakt und kostenlose Erstberatung

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf. Eine Erstberatung ist bei uns immer kostenlos.

Sie werden von gewonnenen Verfahren aber nur profitieren können, wenn Ihre Ansprüche nicht schon verjährt sind.  Dies können wir z.B. durch einen Güteantrag oder einen Antrag in dem beabsichtigten „Kapitalanleger-Musterverfahren“ erreichen.

Was Sie tun müssen

Wie Sie die Verjährung aufhalten und sehr kostengünstig gemeinsam mit vielen anderen Anlegern die Früchte unseres Vorgehens ernten können, erklären wir Ihnen gerne in einer kostenlosen Erstberatung.

Rufen Sie uns gerne an oder senden Sie uns eine e-Mail. Sie erreichen uns unter: 0421/5209480 oder per Mail: Bremen@KWAG-Recht.de