Solarbranche: Phoenix Solar schlittert in die Insolvenz

Mit Phoenix Solar muss das nächste Solarunternehmen Insolvenz anmelden. Erstattungsansprüche in Millionenhöhe übersteigen die eigenen Mittel, heißt es. Die Pleite kommt nicht überraschend, schreibt die WirtschaftsWoche am 8. 12. 2017.

Die Phoenix Solar AG sehe sich mit Erstattungsansprüchen im Zusammenhang mit einem Projekt in einer Höhe von acht Millionen Euro konfrontiert, die die finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens übersteigen, heißt es laut WirtschaftsWoche in einer Pflichtmitteilung. Dies führe zur Zahlungsunfähigkeit und zwinge den Vorstand, Insolvenz anzumelden.

Bereits in einem Vermerk der Wirtschaftsprüfer von Pricewaterhouse Coopers des im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahresabschlusses 2016 der Phoenix Solar Aktiengesellschaft hatte es geheißen, der Fortbestand des Unternehmens sei bedroht, schreibt die WirtschaftsWoche außerdem.

Von der Insolvenz könnten jetzt nicht nur Aktionäre betroffen sein, sondern auch Anleger von Geschlossenen Fonds, da die Phönix Solar AG auch bei diversen fondsfinanzierten Solarprojekten mitgewirkt hat - zum Beispiel beim Fonds InfraClass Energie 5 der KGAL.

Wenn Sie finanziell bei Phönix Solar oder in Geschlossenen Fonds im Sektor "Alternative Energien" engagiert sind, sollten Sie umgehend mit uns Kontakt aufnehmen. Denn offenkundig zeigt sich jetzt, dass die Anlageprodukte grade nicht um besonders zukunftsorientiert und sicher sind.

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