P&R-Anleger-Skandal: Worauf Anleger noch hoffen können

Die Anleger haben gar kein Eigentum an den Containern der P&R-Vertriebsgesellschaft erworben. Dennoch sieht der Bremer Anwalt Jan-Henning Ahrens Chancen, dass sie ihr Kapital retten können, schreibt der Bremer WESER KURIER am 17. 8. 2018 unter Bezug auf die KWAG-Pressemitteilung.

Einer der wohl größten Anleger-Skandale in Deutschland ist in die nächste Phase gegangen, heißt es im WESER KURIER: Das Amtsgericht München hat Ende Juli das Insolvenzverfahren über das Vermögen der P & R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH eröffnet. Den etwa 54 000 Anlegern – in Bremen und Niedersachsen soll es ein paar Tausend geben – droht ein Totalverlust. Und weiter: Die Betroffenen haben dazu in diesen Tagen Post vom Münchener Insolvenzverwalter Michael Jaffé bekommen. Jeder Gläubiger kann nunmehr seine Forderungen in dem Insolvenzverfahren schriftlich anmelden.

Nach Ansicht von Rechtsanwalt  Ahrens von der Kanzlei KWAG Rechtsanwälte hat sich die Lage bei P & R seit Eröffnung der Insolvenzverfahren ganz erheblich zulasten der Anleger verschärft. „Inzwischen steht fest, dass es sich um ein betrügerisches Schneeball-System gehandelt hat.“ Kein Anleger habe Eigentum an Containern erworben. Das führt laut Ahrens dazu, dass die Anleger im Insolvenzverfahren sehr wahrscheinlich leer ausgehen werden, schreibt der Autor des WESER KURIER.

Mehr noch, neben dem Verlust ihres Kapitals, drohe ihnen sogar weiterer Schaden. „Der Insolvenzverwalter kann die bereits ausgezahlten Mieteinnahmen von den Anlegern zurückfordern, weil für die Zahlungen rechtlich kein Grund vorhanden war und ist“, wird KWAG-Rechtsanwalt Ahrens zitiert Das Schreiben des Insolvenzverwalters bewertet Ahrens deshalb äußerst kritisch, heißt es weiter. Er rät dringend davon ab, die vorgefertigten Forderungsanmeldungen zu unterschreiben. Es sei zwar ziemlich eindeutig, dass die Anleger kein Eigentum an den Containern erworben haben, aber es könne sein, dass irgendwann ein Gericht entscheide, dass es sich doch um Eigentum handle. Das sei zwar unwahrscheinlich. „Aber warum soll ich freiwillig ein Recht hergeben?“

Für die Anmeldung Ihrer Forderung zur Insolvenztabelle beim Insolvenzverwalter sowie zur Vertretung Ihrer Rechte im Gläubigerausschuss und auf den Gläubigerversammlungen ist unsere Kanzlei die richtige Adresse. Bitte vergessen Sie nicht: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Nur wenn Sie jetzt schnell sind, haben Sie als Anleger noch Chancen, trotz der Insolvenzen Ihr Investment zu retten.

Sie haben möglicherweise Ansprüche gegen den Vertrieb und gegen Anlageberater. Die Anlagen sind auch durch Kreditinstitute, zum Beispiel die Sparkassen, vertrieben worden. Wurde von dort nicht korrekt über Risiken aufgeklärt, machen wir als spezialisierte Fachanwälte für Bank-und Kapitalmarktrecht mit jahrelanger Erfahrung Schadensersatz für Sie geltend.

Warten Sie nicht weiter, auch wenn es heißt, "Ruhe bewahren", es werde sich schon alles zum Guten wenden. Das wird ganz sicher nicht passieren.

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Wenn Sie weiter warten, steigt nur das Risiko des Totalverlustes Ihres Investments.

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Den in Auszügen zitierten Artikel im WESER KURIER finden Sie  HIER  oder als  PDF-Datei  zum Download.

Die dem Artikel zugrunde liegende KWAG-Pressemitteilung finden Sie HIER.