Gründer von Container-Vermieter P&R sitzt in U-Haft

P&R-Gründer Heinz Roth ist festgenommen worden, meldet am 13. 9. 2018 das Handelsblatt. Zur Last gelegt wird ihm Anleger-Betrug in Milliardenhöhe. Die Staatsanwaltschaft sah Fluchtgefahr.

Heinz Roth sei am Mittwoch, den 12. September, festgenommen worden, sagte demnach Oberstaatsanwältin Anne Leiding in München. Die Ermittler legen ihm laut Handelsblatt Anleger-Betrug zur Last, vermutlich in Milliardenhöhe. Insolvenzverwalter Michael Jaffé hatte aufgedeckt, dass von 1,6 Millionen Containern, die P&R an rund 54.000 Anleger verkauft hatte, nur 618.000 existierten.

Roth, der 2016 wieder die Geschäftsführung übernommen hatte, half Jaffé in den ersten Monaten nach der Pleite noch bei der Aufklärung, heißt es in der Zeitung. Später sei es zum Bruch gekommen. Jaffé schreibt im Insolvenzbericht, dass Roth Teile des Eigentums an seiner Villa auf seine Ehefrau übertragen hat. Daraufhin habe er Roth ermahnt, „keine Vermögensgegenstände dem Zugriff seiner Gläubiger zu entziehen“. Die Staatsanwaltschaft sieht jetzt demnach Flucht- und Verdunkelungsgefahr. Roth sitzte in der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim.

Staatsanwälte begründen Fluchtgefahr häufig damit, dass Verdächtige gute Auslandskontakte haben. Der 75 Jahre alte Roth ist gebürtiger Österreicher und hat Familie im Nachbarland, außerdem soll es dort und in der Schweiz Konten geben, schreibt das Handelsblatt.

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