Info-Veranstaltungen: Ultimo-Verjährung zum 31.12.2011 und Handlungsmöglichkeiten für Kapitalanleger

Der 31.12.2011 wird in Bankenkreisen herbei gesehnt. Soviel Geld, wie in der Sekunde des Datumssprungs auf 2012, haben die Banken in den letzten Jahren noch nie verdient. Und dafür müssen sie noch nicht einmal etwas tun, sondern sich nur auf die Unkenntnis der Anleger verlassen. Denn in dieser Sekunde verjähren endgültig Schadensersatzansprüche in Milliardenhöhe, durch die sogenannte „Ultimo-Verjährung“, die der Gesetzgeber im Jahr 2001 eingeführt hat.

 Ist auch Ihre Kapitalanlage hiervon betroffen? Welche Möglichkeiten gibt es, die Verjährung zu unterbrechen? Wie berechnet sich die taggenaue Verjährung ab dem Jahr 2012? Welche Schadensersatzansprüche habe ich als Investor? Kann ich auch geschlossene Fonds kurzfristig zu Geld machen und verkaufen? Wie wirkt sich das Ganze steuerlich aus?

Auf diese – und viele andere -  Fragen werden Ihnen vier Experten Rede und Antwort stehen.

Gerade für Zeichner von Medienfonds und älteren Immobilienfonds, aber auch für Zeichner anderer Fonds (Schiffe, Lebensversicherungen,  Rohstoffe und Energie) sowie anderer Anlageklassen (Offene Fonds, Aktien, Zertifikate), kann dieses Datum eine wichtige Grenze darstellen.

Wie kommt es zu der geänderten steuerlichen Betrachtung bei Medienfonds? Wird damit wirklich alles gut? Ist die Krise bei Schiffsfonds wirklich überstanden? Warum funktionieren die Lebensversicherungsfonds nicht? Was können Sie tun, wenn Ihr „Offener Immobilienfonds“ seit Monaten geschlossen ist und nicht mehr auszahlt?

Auf diese Fragen werden wir Ihnen ebenso Antworten geben wie auf die Fragen nach Ihren Handlungsoptionen.

Welche Rechte haben Sie als Anleger überhaupt? Wie können Sie sich gegen Verluste absichern? Wer ist ein tauglicher Anspruchsgegner? Was sagt die aktuelle Rechtsprechung? Hilft Ihnen die „kick-back“-Rechtsprechung des BGH? Wie werden Sie bei (teilweise) fremdfinanzierten Beteiligungen diese Darlehen wieder los?

Können geschlossene Fondsbeteiligungen am Zweitmarkt verkauft werden? Gilt das jetzt auch für Medienfonds? Welche Preise werden in den unterschiedlichen Assetklassen aktuell gezahlt?

Wie werden Rückabwicklung, Schadensersatzzahlung oder Verkauf steuerlich bewertet? Bleibt es bei den ursprünglichen Verlustzuweisungen?

Gemeinsam mit Björn Meschkat, Vorstand der Deutsche Zweitmarkt AG, und Steuerberater David Janssen  werden Ihnen die beiden Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht Jan-Henning Ahrens und Jens-Peter Gieschen in einem ca. 1 1/2 stündigen Vortrag mit anschließender ausgiebiger Diskussion Antworten geben. Nach dieser Veranstaltung sollten Sie selbst in der Lage sein, die Risiken Ihrer jeweiligen Beteiligung einschätzen und Handlungsoptionen wählen zu können. Bringen Sie gern Ihren Steuerberater oder Hausanwalt mit, wir wollen keine Antworten schuldig bleiben.

Die genauen Veranstaltungstermine entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Anmeldebogen. Sie erleichtern uns die Planung, wenn Sie sich unverbindlich zu einer der kostenlosen Infoabende oder den Online-Veranstaltungen anmelden. Gerne können Sie uns auch im Vorfeld Ihre Fragen zumailen, wenn Sie das Gefühl haben, diese könnten in unseren Ausführungen nicht behandelt werden.

Für weitere Informationen über unsere Kanzlei, unsere Erfolge in Prozessen und aussergerichtlichen Vergleichen mit Banken und Finanzdienstleistern, besuchen Sie gern unsere Homepage: www.KWAG-Recht.de . Hier können Sie auch Fragebögen u.ä. zu verschiedenen Anlageklassen herunterladen, was Ihnen die Aufbereitung Ihrer Unterlagen erleichtern sollte.

Wir würden uns freuen, Sie bei einer der Veranstaltungen begrüßen zu können.