GPG-Immobilienskandal: Erste Durchsuchungen - nach Monaten

Im Fall des Immobilienskandals um die German Property Group (GPG) habe es erste Durchsuchungen gegeben, berichtet exklusiv die ARD-Tagesschau.

Mehr als ein Jahr nach der ersten Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Hannover, haben sich Ermittler demnach das Privathaus des Hauptbeschuldigten und ehemaligen Geschäftsführers, Charles Smethurst, in Niedersachsen vor. In Hannover und Langenhagen seien drei Büroräume durchsucht "die der Red Rock Gruppe zuzuordnen" sind, berichtet die Tagesschau unter Bezug auf die Ermittlungsbehörde. Dahinter würden sich offenbar Firmen verbergen, die ursprünglich aus dem Umfeld von Charles Smethurst stammen, heißt es weiter. Auch in Sachsen sei durchsucht worden.

Charles Smethurst und Mitarbeiter hätten unter dem Namen Dolphin Capital, Dolphin Trust und German Property Group über Jahre weltweit Geld bei Kleinanlegern eingesammelt. Mitte vergangenen Jahres hat die Firma Insolvenz angemeldet.

Wenn Sie bei den genannten Unternehmen finanziell engagiert sind, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir prüfen Ihre Schadensersatzansprüche.

Den in Auszügen zitierten Artikel finden Sie  HIER.