Massive Verluste mit Cum-Ex-Geschäften

In letzter Zeit kommt es vermehrt zu Forderungen von Anlegern, die durch Cum-Ex-Geschäfte Geld verloren haben. Meistens spielen dabei Vermittler oder beratende Banken eine wesentliche Rolle. Das Landgericht Ulm hat einem Unternehmer jetzt vollumfänglich Recht gegeben und ihm Schadensersatz zugesprochen, weil die Bank ihrer Beratungspflicht nicht nachgekommen ist.

Wenn Sie eine Anlage mit Cum-Ex-Bezug gezeichnet haben und dabei nicht über die hohen Risiken und das sogenannte „Steuerraubmodell“ aufgeklärt wurden, können Sie sich gegen ihren Berater oder ihr Kreditinstitut zu Wehr setzen

Um verjährungshemmende Maßnahmen zu ergreifen, müssen Sie schnell reagieren, bevor es zu spät ist.

Mehr zum wichtigen Thema "Cum-Ex-Geschäfte" finden Sie in einem KWAG-Info auf dieser Seite.


Anlageberatung

Seit den jüngsten Änderungen der Anlegerschutzgesetzgebung können Investoren nun ihre Ansprüche aus Falschberatung bei Wertpapiergeschäften leichter durchsetzen.

Neu ist dabei auch eine verpflichtende Beratungsdokumentation mit der der Inhalt jeder Anlageberatung bei Privatanlegern protokolliert werden und eine Ausfertigung des Protokolls dem Kunden ausgehändigt werden muss.
Gerade die Finanzmarktkrise hat gezeigt, dass viele Anleger die Risiken der teilweise hochkomplexen Produkte nicht so weit verstehen oder verstanden haben, wie es für eine optimal begründete Anlageentscheidung erforderlich ist.
Eine fehlerhafte Beratung kann zum Beispiel vorliegen, wenn Provisionen, die sogenannten Kickbacks, verschwiegen werden. Auch das Verharmlosen von Risiken oder die Empfehlung ungeeigneten Anlageformen begründen einen Schadensersatzanspruch für die Kunden.
Ebenfalls kann der klassische Prospektfehler eine Schadensersatzpflicht der Berater oder Vermittler auslösen.

KWAG hat in den vergangenen Jahren zahlreiche erfolgreiche Haftungsklagen gegen Großbanken und namhafte Fonds- und Versicherungsgesellschaften betrieben.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie meinen, falsch beraten worden zu sein.


Hier finden Sie aktuelle Informationen und News zum Thema.



Mit Phoenix Solar muss das nächste Solarunternehmen Insolvenz anmelden. Erstattungsansprüche in Millionenhöhe übersteigen die eigenen Mittel, heißt es. Die Pleite kommt nicht überraschend, schreibt die WirtschaftsWoche am 8. 12. 2017.

Weiterlesen

Oliver Schmidt war nur im mittleren Management bei VW, dennoch bekommt er nun die schärfste Konsequenz für den Dieselbetrug des Konzerns zu spüren. Das Urteil der US-Justiz sei ein Exempel maximaler Härte, schreibt SPIEGEL-Autorin Kristina Gnirke am 7. 12. 2017 auf SPIEGEL online.

Weiterlesen

VW wollte eine externe Sonderermittlung verhindern. Ein Gericht gab nun aber Aktionären recht: Die Vorgänge um manipulierte Software müssten unabhängig geprüft werden, berichten am 30. 11. 2017 verschiedene Medien, darunter auch ZEIT online.

Weiterlesen

Die Gewinne der Konzerne Vestas, Siemens, Gamesa und Nordex erodieren, schreibt das Handelblatt am 29. 11. 2017. Tausende Stellen stünden bei den Hersteller auf der Kippe. Schlimmer noch, meint Handesblatt-Autor Franz Hubik: Die Investoren suchen das Weite. Das kann auch die Anleger von...

Weiterlesen

Einer von drei Lebensversicherern kann mit den Kapitalerträgen nicht mehr die Zinsen seiner Kunden bedienen, schreibt am 22. 11. 2017 die WirtschaftsWoche.

Weiterlesen

Die Anleihegläubiger von Air Berlin müssen einen Großteil ihrer Forderungen abschreiben, berichtet am 22. 11. 2017 exklusiv die WirtschaftsWoche. Momentan sei mit einer Quotenzahlung von "ein Prozent oder auch darunter zu rechnen", sagte demnach der Generalbevollmächtigte gegenüber dem Magazin.

Weiterlesen

Statt einer Großbestellung bei Airbus für weitere A380 überrascht Emirates ausgerechnet auf der Dubai Airshow mit einer Order über 40 Boeing 787, berichten am 13. 11. 2017 verschieden Medien. Der "Dreamliner" würde "mehr Betriebsflexibilität" bieten, zitiert das Fachportal airliners.de die arabische...

Weiterlesen