Dieselskandal: Staatsanwaltschaft klagt Ex-Audi-Chef Stadler an

Die Staatsanwaltschaft München II erhebt Anklage gegen den früheren Audi-Chef, melden am 31. 7. 2019 verschiedene Medien, darunter auch SPIEGEL online.

Ihm und drei weiteren Angeschuldigten werde "Betrug, mittelbare Falschbeurkundung sowie strafbare Werbung vorgeworfen", wird die Staatsanwaltschaft zitiert. Bereits im Juni 2018 hatte die Staatsanwaltschaft Stadler wegen Betrugsverdachts und Verdunkelungsgefahr in Ingolstadt verhaften lassen, er saß vier Monate im Gefängnis Augsburg-Gablingen, schreibt SPIEGEL online.

Und weiter: Die Staatsanwälte werfen dem 56-Jährigen vor, "spätestens ab Ende September 2015 von den Manipulationen Kenntnis gehabt und gleichwohl weiter den Absatz von betroffenen Fahrzeugen der Marken Audi und VW veranlasst bzw. den Absatz nicht verhindert zu haben".

Den drei anderen Angeschuldigten legen die Ermittler demnach zur Last, Motoren für Fahrzeuge der Marken Audi, VW und Porsche entwickelt zu haben, deren Steuerung mit einer unzulässigen Softwarefunktion ausgestattet gewesen sei

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