Mutmaßlicher Anlagebetrug mit Edelmetallen

In Deutschland entfaltet sich ein neuer Anlageskandal, berichtet am 13. 9. 2019 der SPIEGEL Mehr als 10.000 Kunden sind offenbar auf ein Schneeballsystem hereingefallen.

Rund 3,38 Tonnen Gold mit einem aktuellen Marktwert von etwa 150 Millionen Euro sollen Anleger in den vergangenen zehn Jahren über die Firma aus dem hessischen Heusenstamm erworben haben. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat jedoch den Verdacht, dass ein großer Teil des Goldes gar nicht vorhanden ist - und die PIM-Verantwortlichen ein Schneeballsystem betrieben haben, schreibt der SPIEGEL.

Die Staatsanwaltschaft hatte demnach Anfang September Geschäftsräume der Firma durchsucht und Geschäftsführer Mesut P. verhaftet. Neben ihm führt die Staatsanwaltschaft laut SPIEGEL derzeit vier weitere Beschuldigte, der Vorwurf laute auf gewerbsmäßigen Betrug. PIM-Gold-Konten wurden eingefroren, die Staatsanwaltschaft versuche derzeit den Schaden zu ermitteln, sie soll jedoch nur einen Bruchteil des vorgeblich von PIM Gold im Anlegerauftrag angeschafften Edelmetalls gefunden haben. Die Firma stehe vor der Insolvenz, heißt es.

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