KWAG-Fonds-Information "MPC CPO NORDAMERIKA-SCHIFFE 1 Beteiligungsgesellschaft CPO Nordamerika-Schiffe 1 mbH & Co. KG"

Verkauf des letzten von ursprünglich fünf Schiffen soll beschlossen werden. Totalverlust des Investments nun sehr wahrscheinlich.

Wenn Sie Ihr Kapital retten wollen, müssen Sie jetzt handeln.

 

Der genannte Fonds investierte als Dachfonds in fünf Ein-Schiffsgesellschaften als Zielfonds:

·         Kommanditgesellschaft MS “CPO BOSTON” Offen Reederei GmbH & Co.

·         Kommanditgesellschaft MS “CPO PHILADELPHIA” Offen Reederei GmbH & Co.

·         Kommanditgesellschaft MS “CPO RICHMOND” Offen Reederei GmbH & Co.

·         Kommanditgesellschaft MS “CPO CHARLESTON” Offen Reederei GmbH & Co.

·         Kommanditgesellschaft MS “CPO JACKSONVILLE” Offen Reederei GmbH & Co.

Die ersten vier Schiffe wurden bereits verkauft, nun ereilt auch das letzte verbliebene Schiff dasselbe Schicksal. Die Anleger gehen – mit Ausnahme von zwei mickrigen Ausschüttungen – leer aus.

Wir beraten und vertreten geschädigte Anleger, die die Beteiligungsgesellschaft CPO Nordamerika Schiffe 1 mbH & Co. KG gezeichnet haben. Nicht nur gegen die beratenden Banken, sondern auch gegen die sogenannten Gründungsgesellschafter des Fonds, weil der Verkaufsprospekt fehlerhaft ist.

Die uns bekannten Zeichnungsempfehlungen der Banken erfolgten ab März 2008, also zu einem Zeitpunkt, als sich nicht nur die Wirtschafts- und Finanzkrise konkret abzeichnete, sondern das Charterratenniveau aufgrund einer bereits seit geraumer Zeit angewachsenen Übertonnage seinen steilen Sinkflug begann. Es war bereits klar absehbar, dass sich die Charterraten allein aufgrund der Anzahl der neu auf den Markt drängenden Schiffsneubauten so schnell nicht wieder wird erholen werden. Im Gegenteil, sie mussten weiter fallen.

Hinzu kommt, dass es sich ausschließlich um sogenannte Panamax-Schiffe handelt, die ihren bauartbedingten Wettbewerbsvorteil, die Fähigkeit, gerade noch den Panamakanal durchqueren zu können, aufgrund des Kanalausbaus in absehbarer Zeit verlieren würden.

Natürlich können die Schiffe grundsätzlich auch auf anderen Routen fahren, nur dafür haben Panamax-Schiffe eher Wettbewerbsnachteile, da sie wegen ihrer Bauart einen hohen Treibstoffverbrauch haben und unattraktiver für Charterer sind. Deshalb sind gerade für die Panamax-Schiffe die Charterraten massiv gefallen.

Gleichwohl wurde in zahlreichen uns bekannten Beratungssituationen behauptet, die Beteiligung MPC CPO Nordamerika Schiffe 1 sei ein solides, sicheres Investment, das darüber hinaus attraktive Renditen verspreche.

Die bestehenden Risiken und Besonderheiten, die konkrete Absehbarkeit des Eintritts der Risiken, die hohen Weichkosten der Beteiligung, die nicht werthaltig in die Schiffe flossen, oder die Tatsache, dass hinter dem Rücken der Anleger hohe Provisionen an Banken flossen, um das Investment „an den Mann zu bringen“, blieben unerwähnt.

So ließen die beratenden Banken ihre Kunden sehenden Auges in einen zusammenbrechenden Markt investieren.

Auch der Fondsprospekt selbst ist wenig erhellend im Hinblick auf die konkret bestehenden Risiken und die prekäre Marktsituation. Für die Fondsschiffe wurde angesichts der damaligen Marktaussichten mit völlig unrealistischen Charterraten kalkuliert. Zudem wurde auch im Fondsprospekt nicht auf die zahlreichen, konkret bestehende Risiken im Zusammenhang mit der Investition hingewiesen.

Die genannten Prospektfehler ermöglichen eine sogenannte Prospekthaftungsklage.

Sie können jetzt gemeinsam mit anderen Anlegern klagen, was die Kosten deutlich verringert. Wir haben für Prospekthaftungsklagen eine besondere Strategie entwickelt, mit der wir die Kosten für jeden Anleger auf unter zehn Prozent seiner Beteiligungshöhe reduzieren können.

Darin enthalten sind Gerichts- und eigene Anwaltskosten im Klageverfahren sowie die Kosten für die Beteiligung an dem von uns initiierten Kapitalanleger-Musterverfahren (KapMuG) vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg.

Wir vertreten bereits in anderen KapMuG-Verfahren gegen verschiedene Fonds bzw. deren Verantwortliche weit über 1.000 Anleger und die jeweiligen Musterkläger. Aufgrund unserer nachgewiesenen Expertise haben die Oberlandesgerichte jeweils den Musterkläger in verschiedenen Verfahren aus dem Kreis unserer Mandanten ausgewählt.

Wenn Sie Ihr Kapital retten wollen, müssen Sie jetzt handeln. Auf den Tag genau zehn Jahre nachZeichnung des Fonds verjähren unwiderruflich alle Ansprüche.

Zögern Sie daher nicht, sich Rechtsrat einzuholen. Wir prüfen für Sie im Rahmen einer kostenfreien Erstberatung Ihre Möglichkeiten zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen.

Ihr Ansprechpartner ist Rechtsanwalt Marco Buttler. Er ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und wird Ihren persönlichen Fall prüfen und Sie über Ihre Möglichkeiten sowie die Chancen und Risiken umfassend aufklären

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Die KWAG-Fonds-Information steht HIER für Sie als PDF-Datei zum Download und Ausdrucken bereit.