Anlegernews

Die Angebote für Kapitalanleger verändern sich rasant, die Produkte werden immer komplizierter und undurchsichtiger. Finanzdienstleister haben aus früheren Haftungsprozessen gelernt und sind dazu übergegangen, sich vorbeugend abzusichern. Ein scheinbar unbedeutendes Kreuzchen auf dem Papier kann so zum "Freifahrtschein" für den Berater werden - und Ihnen wird als Anleger weitgehend die Beweislast aufgebürdet.

Aber auch andere Finanzprodukte, beginnend beim einfachen Kreditvertrag, haben ihre Tücken. Wussten Sie, dass „Bearbeitungsgebühren“ auch bei gewerblichen Darlehen nur noch in den seltensten Fällen erhoben werden dürfen? Sie können ungerechtfertigte Gebühren sogar von Ihrem Kreditinstitut zurückfordern.

Wir beraten sie umfassend zu allen Fragen rund um Banken- und Finanzierungsthemen und sind auch mit innovativen Finanzierungsinstrumenten wie zum Beispiel dem Crowdfunding vertraut.

Hier steht für Sie eine Vielzahl von interessanten Informationen zu allen Themen rund um das Banken- und Wirtschaftsrecht bereit, die ständig aktualisiert wird.

 

 



Insolvenzverwalter kündigt Abschlagszahlungen an / Voraussetzung ist die Unterzeichnung eines vagen Vergleichs

KWAG-Pressemitteilung vom 2. 5. 2019

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Flugzeugfonds galten bislang als stabile und relativ verlässliche Assetklasse. In den vergangenen beiden Jahren hat sich das jedoch schlagartig geändert, berichtet am 29. 4. 2019 FONDS PROFESSIONELL online.

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Die Staatsanwaltschaft sieht die Verantwortung im Dieselskandal bei Volkswagen ganz oben, berichten am 14. 4. 2019 verschiedene Medien. Die Anklage gegen Ex-Vorstandschef Martin Winterkorn ist aber nur der erste Schlag in dem aufwendigen Verfahren, heißt es dazu auf WELT.DE. Für Volkswagen könnte es...

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Neben Anmeldung zur Insolvenztabelle sollten Anleger Schadensersatzforderungen gegen den Vertrieb prüfen lassen.

Von KWAG-Rechtsanwalt Marco Buttler

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Im Container-Anlegerskandal gibt es Hoffnung für die Betroffenen: Bremer Kanzlei erwirkt bundesweit erstes Urteil im Container-Skandal gegen Finanzvermittler. Und das könnte Signalwirkung haben, heißt es am 5. 3. 2019 im WESER KURIER.

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Der Airbus A380 sollte die Luft erobern - nun werden die ersten Exemplare zerlegt und ausgeschlachtet. Das ist ein Problem für deutsche Privatanleger, mit deren Geld Flugzeugfonds die Maschinen einst finanzierten, berichtet am 28. 2. 2019 SPIEGEL online.

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Der europäische Flugzeugbauer Airbus verkündet das Aus für den weltgrößten Passagierjet A380. Die Produktion wird bis 2021 eingestellt, berichten am 13. 2. 2019 verschiedene Medien, darunter auch n-tv auf seinem Internetportal.

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