KWAG – Rechtsanwälte

DAS MILLIARDEN-DESASTER

SCHIFFSKAPITAL-RECHT

Jahrelang wurden Schiffsfonds
als sichere Kapitalanlage angepriesen.

Jetzt stellen Tausende von Anlegern fest:
Ihr Investment droht zu versinken.

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Endlos Schwere Zeiten

Frachtraten im freien Fall

Weltweit dümpeln rund fünf Prozent der Containerschiffe
ohne Auftrag und Ladung auf den Meeren.

Die anderen fahren kaum noch
die Kosten für Betrieb und Kapitaldienst ein.

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Fehler in Fondsprospekten

Retten Sie Ihr Kapital

Sie haben dennoch gute Chancen,
ihr investiertes Kapital zu retten.

Die meisten Fondsprospekte sind fehlerhaft,
deshalb greift die sogenannte Prospekthaftung.

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Gemeinsam stark sein

KapMug reduziert Kostenrisiko

Wenn Sie gemeinsam mit anderen Geschädigten klagen,
senken Sie mögliche Kosten und verringern das Risiko.

Kapitalanlegermuster-Verfahren bieten gute Chancen
auf Schadensersatz oder Rückabwicklung.

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Die aktuelle Situation


Deutschen Anlegern gehört der größte Anteil an der weltweiten Containerflotte, überwiegend über hoch spekulative Schiffsfonds. Und die globale Handelsschifffahrt steckt gegenwärtig in der schwersten Krise ihrer Geschichte.

Jetzt waschen auch namhafte Banken und Sparkassen ihre Hände in Unschuld, die vorher jahrelang ahnungslosen Sparern Anteile an angeblich sicheren Schiffsfonds angedreht haben, und sie hoffen darauf, dass die Schadensersatzansprüche der Anleger rechtzeitig verjähren.

Das muss nicht sein. Sie sollten sich als Anleger nicht einfach mit der Situation abfinden. Retten Sie Ihr Kapital aus Seenot.

Die "Krisen-Legende"


Um den Schifffahrtsmarkt wirklich zu verstehen, muss man Experte auf diesem Gebiet sein. Dann hat man die besten Chancen, unkundigen Anlegern nicht nur einen, sondern gleich mehrere Bären aufzubinden.

So entsteht zum Beispiel die Legende vom vermeintlichen Zusammenhang zwischen Schifffahrts- und der Weltwirtschaftskrise.

Wir haben gemeinsam mit der KWAG Consulting GmbH intensiv recherchiert und die wesentlichen Ursachen- und Wirkungszusammenhänge herausgearbeitet.

In einen KWAG-INFO SPEZIAL erläutern wir Ihnen die Zusammenhänge ausführlich und verständlich. Vor allem die desaströsen Auswirkungen auf die Schiffsfonds.

Was Sie tun sollten


Vielen Anlegerinnen und Anlegern fehlt vor dem Hintergrund einer vermeintlichen Übermacht der Gegner schlicht der Mut, sich zur Wehr zu setzen, um sich ihr eingesetztes Kapital zurück zu holen.

Sie sind aber keineswegs machtlos gegenüber den Banken und Fondsemittenten.

Viele Fondsprospekte sind fehlerhaft, deshalb greift die sogenannte Prospekthaftung. Gemeinsam mit anderen Anlegern können Sie in Kapitalanlegermuster-Verfahren auf Schadensersatz oder Rückabwicklung klagen. Ohne großen Aufwand, mit geringem individuellen Kostenrisiko und guten Chancen.

Denn gemeinsam sind Sie stark.


AKTUELL: MS „SANTA-R Schiffe“-Insolvenzverwalter verlangt Rückzahlungen

Der Insolvenzverwalter des MPC-Fonds MS „SANTA-R Schiffe“ mbh & Co. KG fordert die Rückzahlung von Ausschüttungen in erheblicher Höhe. Die Fondsanleger sollen nun 53 Prozent der Zeichnungssumme zurückzahlen, weil angeblich die Haftung wieder aufgelebt sei, heißt es in einem an sie gerichteten Schreiben vom 3. Januar 2018.

Unser Expertenrat an alle Betroffenen: Zahlen Sie vorerst nicht!

Wir sehen nach intensiver Prüfung des Aufforderungsschreibens des Insolvenzverwalters Dr. Hagen Freiherr von Diepenbroick erhebliche Ansatzpunkte, die gegen die Durchsetzbarkeit der Forderung und für eine Verweigerung der Zahlung sprechen.

Zwar sind Anleger grundsätzlich verpflichtet, in bestimmten Fällen Ausschüttungen wieder zurückzuzahlen, wenn es sich dabei nicht um Gewinnausschüttungen handelte. Allerdings müssen dafür eine ganze Reihe weiterer Voraussetzungen vorliegen und vom Insolvenzverwalter auch dargelegt werden, damit der Anspruch tatsächlich durchsetzbar ist.

Ob diese Voraussetzungen vorliegen, hat der Insolvenzverwalter in seinem Schreiben bislang nicht einmal ansatzweise dargelegt.

Zögern Sie daher nicht und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. KWAG Rechtsanwälte sind Experten für Kapitalanlagerecht und verfügen über jahrzehntelange Erfahrungen gerade auch auf dem Gebiet der Schiffsfonds. Wir prüfen für Sie im Rahmen einer kostenfreien Erstberatung alle Möglichkeiten zur Abwehr der Rückzahlungsforderung in Sachen MS „SANTA-R Schiffe“ mbH & Co. KG.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Unser Informationsschreiben vom 17. 1. 2018 an die Anleger steht HIER als Pdf-Datei zum Download zur Verfügung.


KapMuG-Verfahren in Sachen MPC Fonds „Santa P-Schiffe 2“ und "Santa B Schiffe"

Das Oberlandesgericht Hamburg hat jetzt zwei von KWAG - Rechtsanwälte vertretene Musterkläger im sogenannten Kapitalanleger-Musterverfahren (KapMuG) "Santa P-Schiffe 2"  und "Santa B Schiffe" bestimmt. Es geht dabei um gravierende Prospektfehler, die einen Schadensersatz für die Anleger begründen.

Als betroffener Anleger reichen Sie am besten nun eine eigene Klage ein oder Sie melden innerhalb einer Frist von sechs Monaten ihre Ansprüche gemäß § 10 Abs.2 KapMuG an. Dabei müssen sich die Anmelder durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Ein entsprechende Kontaktformular finden Sie auf dieser Seite.

Klage und Anmeldung hemmen die Verjährung, die sonst taggenau zehn Jahre nach Zeichnung eintritt.

Mehr zum Thema sowie den Vor- und Nachteilen der beiden Möglichkeiten, sich am Verfahren zu beteiligen, finden Sie in einem KWAG-INFO "KapMuG-Verfahren".


AKTUELL: KapMuG-Verfahren in Sachen MPC Fonds „Santa P-Schiffe 2“ und "Santa B Schiffe"

Das Oberlandesgericht Hamburg hat jetzt zwei von KWAG - RECHTSANWÄLTE vertretene Musterkläger im sogenannten Kapitalanleger-Musterverfahren (KapMuG) "Santa P-Schiffe 2"  und "Santa B Schiffe" bestimmt. Es geht dabei um gravierende Prospektfehler, die einen Schadensersatz für die Anleger begründen.

Als betroffener Anleger reichen Sie am besten nun eine eigene Klage ein oder Sie melden innerhalb einer Frist von sechs Monaten ihre Ansprüche gemäß § 10 Abs.2 KapMuG an. Dabei müssen sich die Anmelder durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. Ein entsprechende Kontaktformular finden Sie auf dieser Seite.

Klage und Anmeldung hemmen die Verjährung, die sonst taggenau zehn Jahre nach Zeichnung eintritt.

Mehr zum Thema sowie den Vor- und Nachteilen der beiden Möglichkeiten, sich am Verfahren zu beteiligen, finden Sie in einem KWAG-INFO "KapMuG-Verfahren".

Gemeinsame Klagen reduzieren das individuelle Kostenrisiko

Zögern Sie jetzt nicht zu lange, wenn Sie Ihr Investment in Schiffsfonds vor Totalausfall oder Verlust schützen wollen.

In laufenden Verfahren müssen wir zunehmend feststellen, dass auch namhafte Banken und Sparkassen darauf setzen, dass berechtigte Schadensersatzansprüche der Anleger rechtzeitig verjähren.

Geben Sie nicht auf, Ihr Kapital ist noch nicht verloren.

Unsere Kanzlei vertritt bereits mehrere Tausend Anleger verschiedener Schiffsfonds. Die Bandbreite reicht von einer Individualklage gegen Banken, über „Sammelklagen“ gegen Initiatoren und Reedereien bis hin zu den sogenannten Kapitalanlegermuster-Verfahren, in denen sich Anleger gemeinsam mit anderen und einem verringerten Kostenrisiko zusammenschließen können.

Wir prüfen Ihre individuellen Ansprüche zunächst kostenfrei und empfehlen die für Ihren Fall am besten geeignete Vorgehensweise. Dann können Sie sich entscheiden.


Beauftragen Sie jetzt eine kostenlose Erstberatung. Sie müssen dazu nur das folgende Formular ausfüllen.

Schiffskapital Recht

Ich habe einen Geschlossenen Schiffsfonds gezeichnet und möchte eine kostenlose Erstberatung durch einen KWAG-Rechtsanwalt.

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Wir planen kostenlose Informationsveranstaltungen zu Schiffsfonds in verschiedenen Städten in Deutschland.

 

Sie haben HIER die Möglichkeit auszuwählen, an welcher Veranstaltung Sie teilnehmen möchten.


Die 10 wichtigsten Antworten auf Ihre Fragen zu Schiffsfonds.

Klare Antwort: Nein. Eine Investition in Geschlossene Schiffsfonds ist extrem risikobehaftet. Die Schwankungen der Charterraten sind erheblich. Die Raten lassen sich nicht prognostizieren. Man bekommt sein Geld nicht aus dem Fonds heraus, auch wenn man kündigt. Bei Schieflage oder Insolvenz werden zuerst alle anderen befriedigt. Anleger gehen dann in der Regel leer aus.

Nein, auf gar keinen Fall. Geschlossene Schiffsfonds sind in der Regel für die Absicherung im Alter vollkommen ungeeignet, vor allem weil niemand weiß, ob am Ende der Laufzeit überhaupt noch Kapital vorhanden ist. Auch das Landgericht Itzehoe hat festgestellt, Schiffonds taugen nicht zur Altersicherung.

So eine Zusicherung ist in fast allen Fällen falsch und außerdem unseriös. Sie begründet deshalb sogar einen Anspruch auf Schadensersatz wegen Falschberatung. Können Sie diese Aussage nachweisen, muss die Bank Ihnen den Schaden ersetzen und Sie so stellen, als hätten Sie den Fonds nie gezeichnet, also Ihnen Ihr eingesetztes Kapital zurückzahlen - plus Zinsen.

In den meisten Fällen nicht. Der Bundesgerichtshof hat in zwei höchstrichterlichen Entscheidungen festgestellt, dass Anleger Ausschüttungen nur dann an die Gesellschaft zurück zahlen müssen, wenn diese Möglichkeit im Emissionsprospekt deutlich erwähnt wird. Etwas anderes gilt, wenn der Insolvenzverwalter eines Fonds die Ausschüttungen zurück fordert. Hier ist die Lage für den Anleger leider deutlich unerfreulicher.

Das ist Unsinn. Die Lehman-Pleite und die Weltwirtschaftskrise werden häufig ins Feld geführt, um dem Anleger vermeintlich unausweichliche „Ursachen“ für den Kapitalverlust zu nennen und um von der eigenen Produktprüfung abzulenken, die nur oberflächlich erfolgte oder gleich ganz unterlassen wurde. Tatsächlich liegt die wesentliche Ursache im Bestellverhalten der Reeder. Die haben immer noch Schiffe bestellt, als längst klar war, dass sie überwiegend keine Beschäftigung haben würden und der Markt sich zu Ungunsten der Anleger verändern würde. Die Banken sind ihrer Pflicht zur Plausibilitätsprüfung in vielen Fällen nicht nachgekommen.

Wenn Sie von einer Bank beim Erwerb des Fondsanteils beraten wurden, dann gilt die sog. „Kick-Back“-Rechtssprechung. Das heißt, wenn die Bank Ihnen nicht ausdrücklich erklärt hat, dass sie für die Vermittlung Ihres Anteils eine Provision bekommt, können Sie jetzt verlangen, dass Ihnen das eingesetzte Kapital erstattet wird. Die Provisionen waren zum Teil ganz erheblich, von bis zu 14 Prozent ist mittlerweile die Rede.

Ja, auf jeden Fall. Allerdings müssen Sie vor Gericht beweisen, dass man Sie falsch beraten hat. Kompetente, seriöse Rechtsanwälte werden von Ihnen deshalb eine möglichst genaue Schilderung des Beratungsgespräches anfordern, um Ihre individuellen Erfolgschancen beurteilen zu können. Auch wenn es reizvoll scheint, gemeinsam mit anderen und damit kostengünstig zu klagen, so ist doch eine perfekt vorbereitete Einzelklage immer noch der beste Weg, Schadensersatz zu bekommen - wenngleich auch nicht der günstigste.

Sie können mit anderen Anlegern gemeinsam klagen. Juristisch spricht man von einer Streitgenossenschaft. Die Klageform hat wirtschaftliche Vorteile und bietet sich an, wenn zum Beispiel Prospektfehler geklärt werden sollen, die alle Anleger betreffen.

Zu einem Kapitalanlegermusterverfahren (KapMuG) müssen sich mindestens zehn Kläger zusammenfinden, und einen sogenannten Musterantrag stellen, in dem die zu klärenden Prospektfehler benannt werden. Das Landgericht erlässt dann einen Vorlagebeschluss. Danach bestimmt das Oberlandesgericht den Musterkläger. Ab diesem Moment können sich alle Anleger des Fonds kostengünstig anschließen.

Dabei muss aber beachtet werden, dass die Verjährung der Ansprüche nur durch eine eigene Klage (z.B. im Wege der Streitgenossenschaft) bewirkt werden kann, solange der Musterkläger noch nicht bestimmt ist.

Nein, leider fallen immer mehr Anleger darauf herein: Das tückische ist, dass die sogenannte Ultimoverjährung auf den Tag genau berechnet wird. Das bedeutet: Wenn Sie am 20.Juni 2007 gezeichnet, verjährt Ihr  Anspruch genau zehn Jahre später, also am 20.Juni 2017.

Viele Schiffsbeteiligungen sind in den Jahren 2005 bis 2008 gezeichnet worden. Das heißt die in 2006 gezeichneten Fonds sind bereits unwiderruflich verjährt und jetzt geht es tagtäglich den Zeichnern der 2007er-Fonds genauso. Unser Rat: Auf jeden Fall die Zehn-Jahres-Frist im Auge behalten. Vorsicht vor dem Einreichen sogenannter Güteanträge. Die sind zwar grundsätzlich geeignet, die Verjährung zu hemmen und so Zeit zu gewinnen. Der Bundesgerichtshof hat aber die formalen Anforderungen an einen Güteantrag erheblich verschärft.

Wichtig ist, dass die Versicherung bereits bestand, als der Fonds gezeichnet wurde. Dann sollte die Versicherung in den allermeisten Fällen eintrittspflichtig sein. Wir raten grundsätzlich dazu, die Deckungsanfrage nicht selbst zu stellen, sondern einen Anwalt damit zu beauftragen. Es besteht sonst die Gefahr, dass die Deckung mit unzutreffenden Begründungen abgelehnt wird.

Mehr zum Thema Schiffsfonds finden Sie auch HIER.


Was Sie von uns erwarten dürfen

Als Anleger sollten Sie sich keinesfalls mit der gegenwärtigen Situation abfinden. Nehmen Sie Ihre Hausbank ruhig in die Pflicht.

Was Sie als Anleger nicht wissen konnten und Ihnen auch niemand gesagt hat: Nichts ist so unkalkulierbar wie der Schifffahrtsmarkt. Das Landgericht Itzehoe hat kürzlich in einem Urteil festgestellt, Schiffsfonds sind als Altersvorsorge ungeeignet.

Alle Ursachen und Zusammenhänge  finden Sie in unserem ausführlichen "KWAG-INFO  SPEZIAL: Schiffahrtskrise".

Die Verkaufsprospekte strotzen vor massiven Fehlern. Deshalb haben Sie gute Chancen auf Schadensersatz oder Rückabwicklung Ihres Investments.

Wir prüfen individuell Ihre Chancen. Wenn es sein muss, raten wir bei absehbarer Erfolglosigkeit auch von der Weiterverfolgung ab. Wir wollen nicht, dass Sie am Ende gutes Geld dem schlechten hinterher werfen. Auf uns können Sie sich verlassen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Kein Land in Sicht?

Wir setzen Ihre Ansprüche durch. Verlassen Sie sich drauf.

Ihr gutes Recht in besten Händen.

Profil

KWAG - RECHTSANWÄLTE gehört zu den führenden Kanzleien für Bank-, Kapitalanlage- und Wirtschaftsrecht in Norddeutschland und zählt bundesweit zu den ersten Adressen in diesem Rechtsbereich. Inhaber ist der Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Jan-Henning Ahrens.

KWAG - RECHTSANWÄLTE sind Experten für Schadensersatz und auf die Vertretung von Anleger- und Investoreninteressen spezialisiert.

Wir sind neben der Durchsetzung von Anlegerinteressen ebenso spezialisiert auf die Begleitung von Investitionsentscheidungen, Sanierungsgesprächen und Verhandlungen mit Banken für kleine und mittelständische Unternehmen.

Unsere eindeutige Positionierung an der Seite von Anlegern, Investoren und Verbrauchern sorgt für unser klares Profil.

Frei von Interessenskollisionen konzentrieren wir uns voll und ganz auf Ihren Fall und kämpfen mit sorgfältig entwickelter Strategie für Ihren Erfolg.

Das gilt auch für unser Engagement in Sachen Schiffsfonds.

Referenzen

KWAG - RECHTSANWÄLTE hat zahlreiche Fälle von hoher öffentlicher Aufmerksamkeit mit exzellenten Ergebnissen für die Mandanten abgeschlossen.

Dazu zählen unter anderem spektakuläre Sammelklagen gegen ein internationales Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Deutschland, sowie eine Vielzahl von erfolgreichen Prospekthaftungsverfahren gegen Großbanken sowie gegen namhafte Fonds- und Versicherungsgesellschaften.

Mit dem gleichen hohen Engagement haben wir natürlich auch weniger spektakuläre Fälle erfolgreich abgewickelt. Daneben stellt die Kanzlei ihre juristischen Kompetenzen bei der anlegerfreundlichen Konzeptionierung von Finanzmarktprodukten zur Verfügung, inklusiv des Bereichs Crowdfunding und Crowdlending.

Wir nehmen Ihr Anliegen ernst. Wir vertreten kompromisslos und konsequent die Interessen unser Mandantschaft.

Die langjährige umfassende Erfahrung im Wirtschafts- und Kapitalanlagerecht macht uns zu einem verlässlichen Partner für private und geschäftliche Mandanten.

Wir stehen Ihnen zur Seite. Mit Profession und Leidenschaft.


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