Medienpräsenz

Mediale Öffentlichkeit ist uns wichtig – der "Waffengleichheit" wegen.

Eine umfassende Berichterstattung in Presse, Hörfunk und Fernsehen ist unverzichtbar zur Vorbeugung von Betrugs- und Schadensfällen auf dem Kapitalmarkt. Mit unserer intensiven Medienarbeit verfolgen wir verschiedene Ziele. Primär möchten wir zur Aufklärung über Missstände bzw. von Problemfällen beitragen und wollen auch dem verbreiteten Lobbyismus von Banken und Finanzdienstleistern entgegentreten.

Darüber hinaus hoffen wir, über die öffentliche Meinung nachdrücklich auf den Gesetzgeber einzuwirken und so endlich einen effektiveren Anlegerschutz zu erreichen.

Wir haben Ihnen hier eine Auswahl der Berichterstattung über unsere Fälle und die Kanzlei zusammengestellt, die regelmäßig aktuell ergänzt wird.

 

 



Mit dem Löschschaum der Feuerwehr ist in der Vergangenheit eine potenziell krebserregende Chemikalie in die Ochtum gelangt. Ein Fachmann für Toxikologie hat jetzt Fragen von Anwohnern beantwortet, berichtet am 4. 10. 2019 der Bremer Weser Kurier von der KWAG-Info-Veranstaltung.

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Mit Bezug auf die bevorstehende KWAG-Info-Veranstaltung berichtet die Bild-Zeitung am 1. 10. 2019 über einen "Säure-Skandal am Bremer Airport".

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Wie VW-Boss Diess sich bei Lanz neuen Ärger einbrockte, heißt es am 9. 7. 2019 bei BILD.de.

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Im Container-Anlegerskandal gibt es Hoffnung für die Betroffenen: Bremer Kanzlei erwirkt bundesweit erstes Urteil im Container-Skandal gegen Finanzvermittler. Und das könnte Signalwirkung haben, heißt es am 5. 3. 2019 im WESER KURIER.

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Viele VW-Kunden wollen ihr Dieselauto zurückgeben und den Kaufpreis erstattet bekommen, berichtet am 22. 2. 2019 SAT.1 Regional.

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Das Bremer Landgericht hat bei unterschiedlichen Verfahren zu Gunsten von VW-Kunden entschieden. Verschiedene Kammern haben sich für eine Rückgabe von manipulierten Autos ausgesprochen, berichtet am 21. 2. 2019 Radio Bremen in der TV-Sendung "buten un binnen".

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Das Bremer Landgericht hat zugunsten eines vom Diesel-Skandal betroffenen VW-Kunden entschieden. Er soll jetzt mehr als 33.000 Euro erhalten, berichtet der Bremer WESER KURIER (WK) am 20. 2. 2019 unter Bezug auf eine KWAG-Pressemitteilung.

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