Pkw-Kartell

Die fünf großen deutschen Autohersteller VW, Audi, Porsche, BMW und Daimler sollen sich seit den Neunzigerjahren illegal abgesprochen haben - zum Nachteil von Kunden und Lieferanten.

Als Neuwagen-Käufer und Zulieferer haben Sie deshalb unter Umständen einen Anspruch auf Schadensersatz.

Dabei müssen die illegalen Absprachen nicht individuell nachgewiesen werden. Wenn die Behörden offiziell das Bestehen eines Kartells feststellen, sind die Gerichte daran gebunden.  Lediglich die konkrete Schadenshöhe müsse ermittelt werden.

Die Autos sind durch die mutmaßlichen illegalen Absprachen der Hersteller dann wahrscheinlich auf einem schlechteren technischen Stand verkauft wurden, als sie es hätten sein können.

Wir bereiten inzwischen zusammen mit einem renommierten Sachverständigen ein entsprechendes Gutachten vor.

KWAG - Rechtsanwälte hat im ähnlich gelagerten Fall des LKW-Kartells bereits ein Gutachten zur Ermittlung der Höhe des Schadens beauftragt, der Kunden durch die jahrelangen rechtswidrigen Absprachen großer europäischer Nutzfahrzeughersteller entstanden ist.

Wir sind Experten für Schadensersatz und stehen Ihnen in allen Schadensfällen zur Seite.

Sollte sich der Kartellverdacht bestätigen, müssen Sie schnell handeln. Es droht Verjährung. Das gilt für Sie als Autokäufer genauso wie als Zulieferunternehmen.

Wir kümmern uns um jeden Fall individuell und intensiv, egal, ob der Schaden einige Hundert Euro beträgt oder etwa in die Millionen geht. Im persönlichen Gespräch ermitteln wir den Sachverhalt und besprechen mit Ihnen ausführlich unsere Strategie. Wir prüfen Ihre Ansprüche und setzen sie sowohl im außergerichtlichen, wie auch im gerichtlichen Verfahren durch.

Damit Sie zu Ihrem Recht kommen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.


Hier finden Sie aktuelle Informationen und News zum Thema.



Nach dem Kartellverdacht gegen deutsche Autobauer nimmt jetzt auch die die Finanzaufsichtsbehörde Bafin zwei Hersteller genauer unter die Lupe, berichten verschiedene Medien am 8. 8. 2017, darunter FOCUS online.

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Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will nach der Diesel-Abgasaffäre das Recht modifizieren und eine Musterfeststellungsklage einführen. Verbraucher könnten sich dann zusammenschließen und gemeinsam klagen, schreibt der WESER KURIER am 31. 7. 2017 und zitiert im Artikel unter anderem...

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Auch der Bremer WESER KURIER zitiert in seiner Ausgabe vom 25. 7. 2917 KWAG-Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens im Zusammenhang mit seiner Berichterstattung über das mutmaßliche Auto-Kartell.

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Diese Frage stellt die Neue Presse aus Hannover auf der Titelseite ihrer Ausgabe vom 25. 7. 2017 und zitiert unter anderem KWAG-Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens.

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Die Hersteller hüllen sich weiter in Schweigen. Die Aktienkurse gaben am Montag deutlich nach, heißt es in einem Artikel von Jan Petermann und Bernd Zeberl am 25. 7. 2017 in der Nordwest Zeitung aus Oldenburg, die auch KWAG-Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens zitiert.

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Die deutschen Autohersteller geraten wegen des Kartellverdachts mit möglichen Schäden für Kunden und Zulieferer immer stärker unter Druck, berichten am 24. 7. 2017 zahlreiche Medien. Anleger würden in Scharen ihre Autoaktien verkaufen, schreibt zum Beispiel die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ).

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KWAG-Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens: Milliarden-Rückforderungen gegen Autokartell wahrscheinlich

Pressemitteilung der KWAG - Rechtsanwälte vom 24. 7. 2017

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