Offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds kaufen insbesondere Gewerbeimmobilien, um durch Mieteinnahmen und mögliche Wertsteigerungen der Objekte Erträge zu erwirtschaften. Da Fondsanteile jederzeit ge- und verkauft werden können, investieren Fondsmanager nicht nur in Gebäude und Grundstücke, sondern auch in Zinspapiere oder andere schnell verfügbare Anlagen. Die Liquiditätsreserve muss mindestens fünf Prozent des Fondsvermögens betragen und darf höchstens auf 49 Prozent steigen.

Die Kapitalanlagegesellschaft ist verpflichtet, einen Fonds zeitweilig zu schließen, wenn die Liquiditätsreserve unter das gesetzliche Limit fällt. Über dieses sogenannte Aussetzrisiko müssen Anleger  bei der Beratung ungefragt aufgeklärt werden.

Weiterführende Informationen finden Sie in der "Infothek" unter dem Stichpunkt "Fonds in Bearbeitung".

Anleger in den problematischen Offenen Immobilienfonds sollten, sofern die dreijährige Verjährungsfrist noch nicht abgelaufen ist, Schadenersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung prüfen. Nutzen Sie dafür einfach unseren Erstkontakt-Fragebogen.


Hier finden Sie aktuelle Informationen und News zum Thema.



Das Landgericht München hat in zwei von KWAG - Rechtsanwälte geführten Verfahren die Hannover Leasing GmbH & Co. KG und die Hannover Leasing Treuhand-Vermögensverwaltung GmbH verurteilt, die Beteiligungen zweier Anleger rückabzuwickeln und ihnen Schadensersatz zu leisten.

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Die Hannover Leasing GmbH & Co. KG und die Hannover Leasing Treuhand-Vermögensverwaltung GmbH sind verurteilt worden, einem Anleger seine Beteiligung am Fonds Hannover Leasing Wachstumswerte Europa I GmbH & Co. KG zu erstatten - zuzüglich Zinsen. Das Urteil wurde von KWAG - Rechtsanwälte erstritten....

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Sowohl Investoren als auch Mieter finden kaum noch Flächen. Das wird teuer – für beide Seiten.

Von Michael Fabricius in DIE WELT mobil, erschienen am 13. 7. 2016

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Seit dem Brexit-Votum flüchten viele Investoren aus dem Land. Der aufgeheizte britische Immobilienmarkt bricht deshalb dramatisch ein. Erste Experten ziehen schon Parallelen zum Lehman-Jahr.

Von Frank Stocker, Finanzredakteur, erschienen in DIE WELT, 9. 7. 2016

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Eine Kolumne von Hermann-Josef Tenhagen, erschienen in SPIEGEL ONLINE, 10. 7. 2016

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FONDS professionell: Das Emissionshaus MPC Capital wird von der Kanzlei KWAG massiv angegriffen. Weil die Fondsprospekte fehlerhaft seien, fordern die Juristen nun, dass die MPC Gruppe die Forderungen gegen die Treundhandgesellschaft TVP übernimmt.

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Prospekthaftungsklagen gemeinsam mit vielen anderen Anlegern.

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