KWAG Aktuell



Bislang wehrt sich Volkswagen mit Händen und Füßen, Kunden in Deutschland wegen der Dieselmanipulationen zu entschädigen. Nun akzeptiert der Konzern drei Urteile. Darüber berichten am 23. 6. 2017 zahlreiche Medien, darunter n-tv. Die Anwälte der Kläger sprechen demnach von einer Trendwende, VW von...

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Ein Anleger handelt generell nicht „grob fahr­lässig“, wenn er im Vertrauen auf die vom Berater angeführte Sicherheit einer Geld­anlage einen Zeichnungs­schein unter­schreibt, ohne den Text zu lesen. Das berichtet die Zeitschrift FINANZTEST auf ihrer Internetseite.

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Das Landgericht Hannover verhandelt über die Klage eines Aktionärs und einer Verbraucherzentrale gegen den kompletten VW-Vorstand und Aufsichtsrat. Es geht dabei um die Besetzung des Aufsichtsrats. Darüber berichten am 19. 6. 2107 mehrere Medien.

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Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat wegen der Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung den Rückruf von 24.000 Fahrzeugen der Marke Audi angeordnet. Das berichten am 16. 6. 2017 zahlreiche Medien, unter anderem Börse online unter Berufung auf das Bundesverkehsministerium. Nachdem die Audi-Mutter...

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Im Kapitalanleger-Musterverfahren zu VIP 3 stellt das Oberlandesgericht München fest: Frühere Dresdner Bank ist verantwortlich für den Prospekt.

Erläuterungen zum Urteil von KWAG.-Rechtsanwalt Marco Buttler, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

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Nach vermögenden Kunden müssen nun auch Kleinanleger mit Negativzinsen auf ihr Erspartes rechnen. Das berichten am 7. 6. 2017 verschiedene Medien, darunter auch FOCUS Online. Das Nachrichtenportal ermittelte 15 Volksbanken, die bereits Strafzinsen auf kleinere Guthaben erheben.

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Rickmers-Vorstand bleibt im Amt, weitere Sanierer an Bord, Gläubigervertreter benannt - das meldet am 7. 6. 2017 der "Tägliche Hafenbericht" (THB), der in Hamburg erscheint.

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Welche hohen Risiken dabei für Anleger bestehen, erläutert Ihnen Rechtsanwalt Steven Selvanayagam in einem KWAG-INFO.

 

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Die Staatsanwaltschaft München weitet ihre Ermittlungen gegen die VW-Tochter Audi aus, meldete unter anderem der NDR am 2. 6. 2017. Eingeschlossen seien nun auch Fahrzeugverkäufe in Deutschland und Europa, nicht nur wie bisher in den USA, sagte ein Sprecher gegenüber dem Sender.

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Beim Skandal um manipulierte Abgaswerte kommt der VW-Konzern nicht zur Ruhe: Auch die Tochter Audi hat laut Verkehrsminister Dobrindt unzulässige Abgas-Software verwendet. Es seien rund 24.000 Fahrzeuge betroffen, melden am 1. 6. 2017 verschiedene Medien, darunter auch n-tv.

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