Medienpräsenz

Mediale Öffentlichkeit ist uns wichtig – der "Waffengleichheit" wegen.

Eine umfassende Berichterstattung in Presse, Hörfunk und Fernsehen ist unverzichtbar zur Vorbeugung von Betrugs- und Schadensfällen auf dem Kapitalmarkt. Mit unserer intensiven Medienarbeit verfolgen wir verschiedene Ziele. Primär möchten wir zur Aufklärung über Missstände bzw. von Problemfällen beitragen und wollen auch dem verbreiteten Lobbyismus von Banken und Finanzdienstleistern entgegentreten.

Darüber hinaus hoffen wir, über die öffentliche Meinung nachdrücklich auf den Gesetzgeber einzuwirken und so endlich einen effektiveren Anlegerschutz zu erreichen.

Wir haben Ihnen hier eine Auswahl der Berichterstattung über unsere Fälle und die Kanzlei zusammengestellt, die regelmäßig aktuell ergänzt wird.

 

 



Der Verkauf der Reederei Hamburg Süd an den Konkurrenten Maersk markiert einen weiteren Höhepunkt der Schifffahrtskrise. Doch was haben AIF aus anderen Branchen damit zu tun? Der Löwer-Kommentar.

Von Stefan Löwer, erschienen auf Cash Online am 5. 12. 2016 / 12:33 h

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Mit Flammschutzmittel behandeltes Polystyrol darf seit Oktober nicht mehr zusammen mit Bauschutt entsorgt, sondern muss verbrannt werden. Das ist zeitaufwändig und teuer – und wegen fehlender Kapazitäten oft gar nicht möglich. Die Dachdeckerbranche fürchtet mittlerweile, Baustellen stilllegen und...

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Zehntausend Handwerkern droht die Arbeitslosigkeit.

FOCUS Online, 24. 11. 2016

 

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Tausende VW-Fahrzeuge werden nach dem Dieselskandal mit einer neuen Software ausgestattet. Einige Kunden klagen nun über Probleme: Mal scheppert es, ruckelt oder braucht mehr Sprit. VW-Käuferin klagt mit KWAG auf Rückgabe.

Von Annina Reimann, erschienen in der WirtschaftsWoche am 4. 10. 2016

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Das Landgericht Hamburg hat grundsätzlich grünes Licht für eine kollektive Klage nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrens-Gesetz (KapMuG) in Sachen „MPC Renditefonds Leben plus VI“ gegeben.

Von Stefan Löwer, erschienen auf Cash.Online, 13. 9. 2016 / 11.16 h

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Das ARD-Mittagsmagazin berichtete über die aktuelle Entwicklung im VW-Abgas-Skandal. Im Beitrag kommen KWAG-Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen und ein Mandant zu Wort.

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In Deutschland und Österreich haben Gerichte in der Abgasaffäre erstmals zugunsten von Kunden des Konzerns entschieden.

Von Klaus Ott, erschienen auf Süddeutsche.de am 17. 8. 2016 / 23:09 h und in der gedruckten Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 18. 8. 2016

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