Medienpräsenz

Mediale Öffentlichkeit ist uns wichtig – der "Waffengleichheit" wegen.

Eine umfassende Berichterstattung in Presse, Hörfunk und Fernsehen ist unverzichtbar zur Vorbeugung von Betrugs- und Schadensfällen auf dem Kapitalmarkt. Mit unserer intensiven Medienarbeit verfolgen wir verschiedene Ziele. Primär möchten wir zur Aufklärung über Missstände bzw. von Problemfällen beitragen und wollen auch dem verbreiteten Lobbyismus von Banken und Finanzdienstleistern entgegentreten.

Darüber hinaus hoffen wir, über die öffentliche Meinung nachdrücklich auf den Gesetzgeber einzuwirken und so endlich einen effektiveren Anlegerschutz zu erreichen.

Wir haben Ihnen hier eine Auswahl der Berichterstattung über unsere Fälle und die Kanzlei zusammengestellt, die regelmäßig aktuell ergänzt wird.

 

 



Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will nach der Diesel-Abgasaffäre das Recht modifizieren und eine Musterfeststellungsklage einführen. Verbraucher könnten sich dann zusammenschließen und gemeinsam klagen, schreibt der WESER KURIER am 31. 7. 2017 und zitiert im Artikel unter anderem...

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Auch der Bremer WESER KURIER zitiert in seiner Ausgabe vom 25. 7. 2917 KWAG-Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens im Zusammenhang mit seiner Berichterstattung über das mutmaßliche Auto-Kartell.

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Diese Frage stellt die Neue Presse aus Hannover auf der Titelseite ihrer Ausgabe vom 25. 7. 2017 und zitiert unter anderem KWAG-Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens.

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Die Hersteller hüllen sich weiter in Schweigen. Die Aktienkurse gaben am Montag deutlich nach, heißt es in einem Artikel von Jan Petermann und Bernd Zeberl am 25. 7. 2017 in der Nordwest Zeitung aus Oldenburg, die auch KWAG-Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens zitiert.

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Der Verkauf der Reederei Hamburg Süd an den Konkurrenten Maersk markiert einen weiteren Höhepunkt der Schifffahrtskrise. Doch was haben AIF aus anderen Branchen damit zu tun? Der Löwer-Kommentar.

Von Stefan Löwer, erschienen auf Cash Online am 5. 12. 2016 / 12:33 h

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Mit Flammschutzmittel behandeltes Polystyrol darf seit Oktober nicht mehr zusammen mit Bauschutt entsorgt, sondern muss verbrannt werden. Das ist zeitaufwändig und teuer – und wegen fehlender Kapazitäten oft gar nicht möglich. Die Dachdeckerbranche fürchtet mittlerweile, Baustellen stilllegen und...

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Zehntausend Handwerkern droht die Arbeitslosigkeit.

FOCUS Online, 24. 11. 2016

 

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